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Er machte eine Handbewegung zu Tom, der sofort aufstand und ihr seinen harten Schwanz in ihr feuchtes, enges Loch steckte. Von hinten nahm er sie während Lisa Alex küsste und stöhnte. Der Schwanz von Alex war ebenfalls hart und sie bat ihn seine Hose auszuziehen. Alex zog sich aus für Lisa während er sich aufgeilte an dem Anblick wie Tom sie von hinten nahm. Durch die Stösse von Tom wurde ihr verlangen rasant gesteigert. Sie bekam einen harten Klapps auf ihren Hintern und sie fand es geil.

Alex näherte sich Lisa und verdrängte Tom aus ihrer Lustgrotte. Er warf sie auf das Bett und fesselte sie locker, während Tom unter ihrem Rücken lag.

Alex fickte sie von vorne und Lisa fragte sich was Tom unter ihr machte? Es wurde ganz feucht und glitschig an ihrem Rücken? Tom rieb seine Eichel an ihrem kleinen noch nie gebrauchten Hinterausgang.

Lisa schrie auf uns sagte nein. Tom war sehr vorsichtig beim Einführen seines glitschigen Schwanzes. Lisa war so eng und schrie vor Angst. Sie hatte solche Angst vor Schmerzen, aber es war einfach nur geil, sie wollte mehr und schneller dass sie gegen den harten Schwanz von Tom drückte.

Alex füllte immer noch ihre Muschi, so tief wie es nur ging und Grinste vor Geilheit zu wissen dass sie Anal genommen wird. Bereits beim Einführen des geilen Schwanzes in ihrem Po kam Lisa explosionsartig. Der Orgasmus überkam sie so krass und schnell das sie noch einen wollte. Sie wollte mehr von diesem Gefühl der Geilheit das sie sich drehte und von unten und hinten genommen werden.

Als Alex ihr seinen dicken Schaft in ihren Po einfahren durfte überkam ihn die Lust und spritze seinen Samen über ihren Rücken. Es war zu geil führ ihn da er auch zum ersten Mal einen dreier mitmachen durfte. Tom liess sich von Lisa ficken und genoss ihre rhythmischen Bewegungen. Nach einer Weile ging er mit seiner Hand über meinen Bauch immer weiter runter und wollte meine Vagina streicheln, doch ich nahm seine Hand und hielt ihn davon ab, unter meinen Slip zu gehen, weil ich meine Tage hatte und ich wollte nicht dass seine Hand voller Blut ist.

Er schaute mich erst verwundert an, wusste dann aber was ich meinte und ging mit seiner Hand an meine Brüste. Kurz darauf setzte er sich auf, und zog mich mit. Dann zog er mir mein T-Shirt und meinen BH aus. Ich fragte ihn, ob er dass wirklich wolle, weil ja dann alles voller Blut sei. Er sagte, dass wir ja ein Handtuch unterlegen könnten, doch dann sagte ich, dass sein Schwanz ja auch voller Blut wird.

Dann küsste er mich und flüsterte mir ins Ohr. Er fragte mich, ob ich nicht mal Anal-Sex ausprobieren will. Auf einmal fühlte ich seine warme Hand, die über meinen Rücken strich, was bei mir ein wohliges Schnurren auslöste. Seine Hand fuhr weiter an meinem Po hinunter bis in zu meinen Schamlippen. Mit seinem Finger öffnete er sie vorsichtig und glitt mit seinem Zeigefinger langsam in mich ein.

Ein leichtes Stöhnen entwich mir als ich erkannte wie feucht ich schon geworden bin. Er massierte meine Klitoris und verrieb meinen Saft bis hin zu meinem Poloch, das er weiter mit seinem Finger bearbeitete. Anstand mich zu wundern genoss ich das schöne Gefühl und schloss die Augen als er mit zwei Fingern in meinen Hintereingang eindrang. Als mein stöhnen lauter wurde zog er seine Finger sofort raus und griff nach der Vaselinedose, die er aus dem Schrank mitgebracht hat.

Er verrieb es auf meinem, noch etwas geöffnetem, Anus und drang noch mal kurz anal ein. Das warme glitschige Gefühl löste ein wohliges Gefühl aus, das meine Angst fast vertrieb. Meine unglückliche Position erlaubte mir aber nicht zu sehen was mein Herr macht.

Nach kurzer Zeit fühlte ich eine Art Schlauch der in meinen Po eindrang. Ich zuckte zusammen als ich das kalte Gummi spürte. Doch bevor ich protestieren konnte, beruhigte er mich mit seiner Stimme und den Befehl jetzt still zuhalten. Er wich von mir zurück und holte wieder etwas aus dem Koffer. Du wirst jetzt einen kleinen Einlauf zur Anal-Reinigung bekommen und danach noch einen der dich ganz ausfüllen wird! Es wird der Anfang einer langen Tortur werden, die uns um vieles reicher machen wird!

Hatte ich doch schon so viel mitgemacht. Mit gemischten Gefühlen schmolz ich dahin. Er war der erste Mann der mit mir meine Devote anale Veranlagung auslebte und mich auf neue Wege führte. Langsam merkte ich wie warmes Wasser in mich floss. Nach kurzer Zeit verspürte ich einen ziehenden Krampf in der Magengegend.

Als der Schmerz stärker wurde, versuchte ich krampfhaft ihn mir zu verkneifen und ihn wegzuatmen. Als er merkte dass ich Schwierigkeiten mit den Wassermassen hatte, griff er mir zwischen die Beine und massierte meinen Bauch. Nach kurzer Zeit half auch das nicht mehr und bettelte auf Beendigung.

Sein schweigen verriet mir, das noch kein Ende in absehbar ist. Hilflos lag ich über den Badewannenrand und war meinen Herrn gnadenlos ausgeliefert. Schwer atmend, danke ich ihm für die Rettung. Doch an eine Befreiung aus meiner Misere, dachte er nicht.

Er wandte sich ab und kam mit etwas schwarzem wieder. Das Wasser in mir verteilte sich langsam und wurde erträglicher. Das glitschige Geräusch verriet mir das er den Butt-Plug mit Vaseline einrieb und vorsichtig den Gummischlauch aus mir zog.

Mit ungewohnter Schnelligkeit kam jedoch der Analstopfen nach und ich verkrampfte mich, was mir Schmerzen bereitete. Das befriedigte Brummen meines Herren, lies sie mich jedoch schnell wieder vergessen. Nichts war schöner als meinen Herren zu befriedigen.

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Fesseln, Kerzen, Getränke standen bereits da. Lisa die ganz nackt war erfüllte die Bedingung der Jungs die Türe so zu öffnen wenn sie kommen. Tom legte sich auf das Bett während Alex Lisa im Stehen beobachtete. Lisa wusste nicht was machen, das war ihr erstes Mal mit zwei gemieteten Männern. Alex begab sich zu ihr und küsste ihren Hals, während sie sein bestes Stück durch die Hose massierte.

Tom hat sich bereits ausgezogen und spielt ebenfalls an seinem Schwanz. Ihr Herz pochte und sie hatte Angst einen Fehler zu begehen, wollte sie das wirklich? Mit zwei Männer gleichzeitig? Alex schob seine Hand zwischen ihre Beine und massierte sie, wobei er bemerkte dass sie bereits richtig nass und warm war.

Er machte eine Handbewegung zu Tom, der sofort aufstand und ihr seinen harten Schwanz in ihr feuchtes, enges Loch steckte. Von hinten nahm er sie während Lisa Alex küsste und stöhnte.

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Alex fickte sie von vorne und Lisa fragte sich was Tom unter ihr machte? Es wurde ganz feucht und glitschig an ihrem Rücken? Tom rieb seine Eichel an ihrem kleinen noch nie gebrauchten Hinterausgang. Lisa schrie auf uns sagte nein. Tom war sehr vorsichtig beim Einführen seines glitschigen Schwanzes. Er fragte mich, ob ich nicht mal Anal-Sex ausprobieren will.

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Er verrieb es auf meinem, noch etwas geöffnetem, Anus und drang noch mal kurz anal ein. Das warme glitschige Gefühl löste ein wohliges Gefühl aus, das meine Angst fast vertrieb. Meine unglückliche Position erlaubte mir aber nicht zu sehen was mein Herr macht. Nach kurzer Zeit fühlte ich eine Art Schlauch der in meinen Po eindrang. Ich zuckte zusammen als ich das kalte Gummi spürte. Doch bevor ich protestieren konnte, beruhigte er mich mit seiner Stimme und den Befehl jetzt still zuhalten.

Er wich von mir zurück und holte wieder etwas aus dem Koffer. Du wirst jetzt einen kleinen Einlauf zur Anal-Reinigung bekommen und danach noch einen der dich ganz ausfüllen wird! Es wird der Anfang einer langen Tortur werden, die uns um vieles reicher machen wird! Hatte ich doch schon so viel mitgemacht. Mit gemischten Gefühlen schmolz ich dahin. Er war der erste Mann der mit mir meine Devote anale Veranlagung auslebte und mich auf neue Wege führte.

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Nichts war schöner als meinen Herren zu befriedigen. Als die Spannung fast nicht mehr auszuhalten war, kam der Rettende Befehl.

Langsam zog er den Stopfen aus mir. Mein Po loch musste inzwischen so gedehnt sein, das ich angst hatte nicht das ganze Wasser schon vorher raus zulassen. Mit aller Kraft kniff ich es zusammen und sprang auf die Toilette.

Danach ging ich wieder ins Schlafzimmer. Wir küssten uns lange und zogen uns dabei aus. Der Gedanke gleich etwas Neues wie Anal-Sex auszuprobieren, machte das Vorspiel unglaublich spannend.

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