bdsm sklave titten kneten

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Wenn man da die Zähne reinschlägt, jaulen die schön. Bei mir könntest du sie auch an meinen langen Nippeln 4 cm Lang festbinden und mich dann in meinen ausgeleierten Arsch ficken, dann komm ich so stark das ich auslaufe. Sie läufz fann aus und schreit. Also bei mir und meiner patnerin 85f haengeeuter laeuft so ne krasse behandlung leider nur beim sex.

Keine anderen spielchen so zwieschendurch leider. Aber sonst gehts schon geil ab richtig hart in die titten kneifen dass es ordetliche blaue flecken gibt auch natuerlich abbinden schlagen und richtig extrem ins tittenfell reingreifen und die dinger auf maximum langziehen. Alles sehr geil aber koennte eben viel oefter sein und nicht nur immer verbunden mit ficken und blasen. Auch gerne mit Dir gemeinsam.

Allerdings gelingt das erst nach einigem Herumprobieren richtig. Meine Tittensau mag das so, dass ich schon daran denke es einmal mit richtigen Wildschlagfallen zu versuchen, aber die muss ich wahrscheinlich erst etwas entschärfen. Du denkst wahrscheinlich an die seit längerem verbotenen Fuchsfallen. Die wären recht und würden über so herab und hinein hängende Fraueneuter ganz ordendlich zusammen schlagen und zuquetschen, und um so gefangene Brüste wieder heraus zu kriegen gehört nicht nur für beide Teile eine längere - geduldig zu ertragende - Übung, sondern auch erst einbmal eine gehörige Portion Mut und Überwindung.

Meine Spezialität war es, der Gefangenen Haken durch die Euter zu stechen und sie daran aufzuhängen. Die haben gebrüllt wie verrückt. Sollte aber was Wahres dran sein, dann gehörst du stante pede vor das Kriegsverbechergericht nach den Haag! Nicht nur Negerweiber muss man Metallhaken in die Brüste bohren. Auch viele Europäerinnen brauchen diese aufgeilende Behandlung.

Die Füsse dürfen nur knapp über dem Boden hängen, damit man gut an die Fickspalte rankommt. Der Aufenthalt in Kriegsgebieten ist nicht unproblematisch. Doch besteht dort die Möglichkeit, den Negerinnen mit dem Messer die Brüste abzuschneiden.

Möchte meiner ihre C Titten annageln oder sie als lebendes Serviertablett umherlaufen lassen wo man die Gläser abstellen kann oder Aschenbecher. Tut höllisch weh,aber sehr geil dazu,die Tage wollen wir es mit langen Nadeln direkt durch die Euter versuchen. Nur durch das Fett erfüllt den Zweck nicht.

Ich ficke seit einigen Monaten mindestens einmal die Woche meine ehemalige englischlehrerin. Ihre Brust ist total flach wie ein Brett nur haut und Knochen. Ich ficke sie immer ins Arschloch und bearbeite dabei ihre Brust,also die brusthaut und die Nippel,da sie kein fettgewebe an der Brust hat. Ich zerquetsche die Haut und die Warzen mit aller Kraft,ziehe an den Nippeln so stark es geht,stemme mein ganzes Körpergewicht mit den Fäusten auf ihre Brust.

Sie schreit und weint dabei immer vor schmerzen und ich höre nicht auf bis ihre Titten violett sind und ich abgespritzt habe. Ich lasse mir auch lange dicke Kanälen durch meine Silikontitten stechen auch nägel oder hacken durch nippel und Brüste dürfen bei mir gestochen werden. Leider merke ich kaum Schmerzen weil es nicht schmerzt wenn es durchs Silikon geht. Ich steche auch Nadeln in die Titten. Abe meiner Ehestute auch schon mal die Titten an einen Balken angenagelt. Ich peitsche Ihr die Titten regelmässig auch hart aus.

Mit Peitsche, Rohrstock und Reitgerte. Ich möchte meiner Frau die 42 Jahre alt ist, mal die dicken Titten extrem hart behandeln lassen. Ich mache es auch,aber es sollte mal von einer Frau oder einem anderen Mann gemacht werden. Ich finnde das geil. Es sollte dann gemacht werden: Titten und Nippel langziehen und drehen. Titten richtig hart kneten und kneifen. Mit einer Peitsche und einem dünnem Rohrstock schlagen.

Es sollten auch Strienem zusehen sein. Dann auch noch die Titten mit Nadeln behandeln. Dann sollte Ihr wenn Ihr es wollt auch noch die Fotze mit Nadel verziehren. Sie ist sehr belastbar. Sie ist daran gewöhnt. Ich werde dabei nur zuschauen und auch nicht eingreifen was immer Ihr auch macht. Das ist mein Geburtstagsgeschenk von Ihr an meine Person.

Ich habe es mir so gewünscht. Wer macht das mal mit Ihr. Habe meiner Frau ihre D-Titten auf die Herdplatte gelegt und sie von hinten gefickt. Dabei wurde die Hitze der Platten langsam gesteigert Laut einem alten Kochbuch muss Euterfleisch erst eine Zeitlang abhängen bevor es gegrillt werden kann, Vielleicht sind die D-Euter Deiner Frau aber sowieso richtige bratfertige Hängetitten!

Wenn sie bereits abgetrennt sind, ist es auch genussvoll, sie kulinarisch zu zu bereiten. Sonst ist es Stromverschwendung. Mir war das mit dem Titten Quälen irgendwann zu doof. Erst die eine Titte, dann die andere, dann beide, dann die Fotze und wieder den Arsch Ich glaube sie fand es nicht so geil, aber ich habe jetzt wieder meine Ruhe und kann wieder Experimente machen.

Aus der Alten habe ich so eine Art Aufkleber gemacht und bei mir an die Wand tapeziert, sieht aber scheisse aus. Male ich wohl im Herbst über. Auch wenn es wohl nur als Spass gemeint war, einfallsloser und idiotischer gehts wohl nicht, so ein Käse!

Weil mit Sicherheit niemand diese Tat nachahmen wird! Slebst habe ich schon häufig extreme Bondage und Vakuumbehandlungen durchgeführt. Online habe ich schon viele Masos dazu gebracht, sich zu nadeln oder mit Spiessen zu behandeln. Zur Zeit bin ich auf der suche nach einer extrem masochistischen online sklavin. Mich selbst turnt es immer wieder, in den Schmerz meiner "Patentin" hinein zu vögeln, und ihn so zu spüren.

An sich ja ne tolle Idee, aber bei einem Gasfeuerzeug muss man schon sehr vorsichtig sein, wenn man Brandblasen vermeiden will. Enn es trotedem mal passiert, ist es auch kein Malör, die heilen rasch wiedeer ab, verursachen aber doch einige Tage nicht unerwünschte Schmerzen wie sie schon das Anbraten gemacht hat. Beim Grillen wird das Gargut im Wesentlichen durch Wärmestrahlung gegart und an der Oberfläche geröstet.

Schon jemand hier gegrillte Euter probiert? Mit oder ohne Milchfüllung? Es lebe die Brustprothese! Natürlich schmeckt so ein gegrilltes Fraueneuter auch den Damen! Natürlih geht das auch mit dem Kitzler oder den inneren Schamlippen, wenn sie zustimmt. Man muss aber nach dem Spielchen den Widerhhaken mit einer starken Kneifzange abknipsen. Das liest sich richtig doll an!

Ziehst du sie dann auch an auch an der gehakten Zitze auf den Balkon hinauf? Habe neulich sowas ähnliches gelesen, aber dabei war der Haken in der Klitoris verankert, auch nicht schlecht? Bin seit drei Jahren in zweiter Ehe mit einer schmerzgeilen 30jährigen Frau verheiratet, die es mag, wenn an ihren etwas schlaffen aber griffigen Eutern schmerzhaft herumexperimentiert wird und liebt die Abwechslung.

Nach abbinden Nadeln, Schlagen und so weiter behandle ich jetzt ihre Titten mit dem sehr, sehr warmen Bügeleisen. Da gabb es schon mal die eine oder andere Brandblase, aber trotzdem macht es sie immer noch extrem geil, mich natürlich auch. Und Brandblasen auf der Tittenhaut sprechen für eine gute Hitze. Was, wenn du die Euter deiner Alten einmal versehentlich "durch" gebraten hast, wirst du sie dann bei Tisch servieren?

Solcher Wert -Gut ist Rarität. Wertschätze es, auch wenn Du Ihrer übrig geworden bist. Ich habe pralle 80 E Titten - Ich lasse sie abbinden und einige Männer finden es geil mich dann doggystyle mit schaukelnden Tiiten zu ficken. Ich bekomme auch eine Tittenmelk- und Saugvorrichtung angelegt, die ich fast wie einen BH tragen kann.

Hat das deine Titten dauerhaft verändert? Ist die Melkvorrichtung nur für den Reiz oder willst du Milch haben? Darf ich mitspielen bei der Zurichtung Deiner Euter? Ich habe auf den Rat von Bianca gehört, und habe meine Frau schon mehrmal von einer Domina hart behandeln lassen. Sie hat Ihre Titten erst hart geknetet und dann Gewichte daran gehängt. Erst war der Rücken und der Arsch dran.

Dann kamen die hinter, vorder und innen Seiten der Oberschenkel dran. Meine Frau hat schön geschrien. Das hat der Domina und auch mich nicht gestört. Nach einer Pause waren Ihre Titten dran. Erst mit einer Peitsche, die hatte 4 Riemen. Ich habe der Domina gesagt: Sie solle recht hart zuschlagen, denn ich wolle Sie laut Schreien hören.

Das taten die beiden Frauen denn auch. Die eine schlug sehr hart zu und die andere war laut am Schreien, aber das Schreien wurde noch etwas lauter. Denn dann nahm die Domina einen dünnen Rohrstock und schlug Ihr damit auf die Titten, es waren 6. Nach einer weiteren Pause musste sich meine Frau mit den Rücken auf eine mit Leder bezogene Bank legen. Die Hände wurden an den Seiten gefesselt. Die Beine in einer weit gespreizten Stellung nach oben auch gefesselt.

In dieser Stellung stand Ihre Spalte etwas offen. Nun nahm die Domina eine Peitsche " wieder mit 4 Riemen, aber am Ende waren je ein Knoten angebracht ". Sie sagte das erhöht die Wirkung. Nun schlug die Domina mit dieser Peitsche 6.

Mal auf die Fotze meiner Frau. Hiebe waren diese Mal härter. Das Geschrei meiner Frau war jetzt sehr laut. Die Domina meinte nur, das wird gleich noch viel lauter,wenn der 3. Sie bekam jetzt noch Mal 6. Hiebe auf die Fotze, diese Hiebe waren doch schon sehr hart. Und das Schreien meiner Frau war wie vorausgesagt doch jetzt am lautesten.

Ich gehe jetzt von Zeit zu Zeit mit meiner Frau zu dieser Domina. Aber ein Mann soll meine Frau auch noch Mal hart auspeitschen.

Ich betrachte mich als einen einfühlsamen und liebevollen Sadisten. Forme Brüste gerne um, wenn die Besitzerin hinreichend maso ist und sich ein klares Umformungsziel entwickeln lässt. Da lässt sich vieles realisieren! Aktuell habe ich zwei Plätze frei, falls Jemand Interesse hat. Mein Angebot ist kostenfrei, allerdings bedinge ich mir aus, Bilder machen zu dürfen. Ich würde gerne längere Nippel haben um noch mehr Freude zu spüren Es wird ein wenig weh tun.

Ja, Stute69, es ist eine schöne Arbeit, die ich gerne mache. Ansonsten soll die Form Deiner Titten so bleiben? Versuchs doch mal mit einer Salz-und-Eis-Challenge.

Macht sich am Busen einer schönen Frau bestimmt ganz gut! Ich wiederhole mein Angebot. Welche Frau liefert sich mir aus und lässt sich schwer misshandeln? Mein Freund hat mir schon öfter die Zitzen angenagelt, zuletzt die rechte an den Türstock und die linke an die Stalltür, meine Arücken. Mein Freund hat mir schon öfter die Zitzen angenagelt, zuletzt die rechte an den Türstock und die linke an die Stalltür, dabei mir die Arme am Rücken zusammen gebunden.

Ich brauchte nicht lang warten, bis der Knecht reinwollte und die Tür aufriss, hei, war das ein Spass - und natürlich auch ein hundsgeiler Schmerz. Natürlich haben wir das noch öfter gemacht, am Besten aber war dieses erste Mal! Ui, das ist mal ne Klasseidee, zumal ich annehme, dass die Tür alt und sehr schwer ist und schlecht geölte quietschnde Scharniere hat, die sich danach spreizen sich wieder zumachen zu lassen. Wirklich eine super geile Sache. Ich würde dich gerne auf meine Art behandeln, Stalldirn, wenn du so gern misshandelt wirst.

Du müsstest an einen Baum stehen, dann würde ich dir oberhalb des Bauchnabels einen 50 cm langen Metallspiess durch den Leib hämmern, bis dieser tief im Baumstamm stecken würde. So festgenagelt, müsstest du es erdulden, dass ich dich an den Beinen hochheben würde, um dich zu vögeln. Grässliche Schmerzen wären dir sicher. Wir sind doch nicht im finsteren Mittelalter und abwegige Mordstories haben hier auch keinen Platz! Mehrfach berichten Frauen hier, dass sie gerne gefoltert würden.

Er betatscht sie wild und immer dreister an der Zunge. Sie hält das fast nicht mehr aus und grunzt und röchelt wie ein Tier. So weit wollte er sie auch bekommen, um ihr jetzt gehörig wirklich tierisches Benehmen beizubringen. Er wichst ihre Zunge richtig, schlägt ihr auf die rausgestreckte Zungenspitze.

Dann greift er wieder in ihr Maul und packt die Zunge weit hinten und versucht sie herauszuziehen. Sie macht dabei schon die ärgsten Anstalten, schreit und stöhnt. Der Speichel rinnt ihr schon die längste Zeit ungezügelt raus, was der Szene eine hemmungslose Note verleiht. Dann nimmt er seine Hand wieder raus und hält sie ihr vors Maul. Sie muss nun seine Hand lecken und als richtige Hündin schlabbert sie richtig an seine Hand.

Das bringt sie richtig in Trance, und sie beginnt laut zu bellen und hechelt immer wieder zwischendurch. Als er merkt, dass sie ganz weggetreten ist, packt er sie wieder am Hinterkopf und steckt ihr einige Finger ins Maul.

Er drückt sie ihr tief rein, bis es sie wild würgt. Er setzt ab und sagt: Sie rotzt und kotzt beängstigend, aber nicht so, als wolle sie damit sagen, dass er aufhören soll. Sie ergibt sich vielmehr ihrem Schicksal, steckt die Zunge raus und lässt den Speichel ungebremst laufen. Er machte es auch scheinbar unbegrenzt lange mit ihr. Ihr Körper zittert, ihr Kopf ist schon längst rot und an ihrem Hals treten die Adern raus. Sie hat auch schon einige Male erbrechen müssen. Wie er merkt, dass sie diese Tortur vollkommen angenommen und akzeptiert hat, hört er damit auf.

Sie darf sich nun ausreichend erholen, und er nimmt ihr die Fesseln ab. Michael spielt auch gern mit Jolina. Dazu muss sie sich hinstellen. Er geht um sie herum und überlegt, was er mit ihr machen könnte.

Sie schweigt natürlich wie immer und blickt nur gerade aus. Dann stellt er sich vor sie und fängt an, ihren Titten zu kneten. Er packt ihre abstehende Zitzen und zieht etwas daran. Er schüttelt ihren Titten auf diese Weise auch durch, um die Festigkeit ihrer Warzen zu prüfen. Sie nimmt das alles ohne irgendeine Reaktion hin. Plötzlich schlägt er ihren Titten abwechselnd, dass es gleich so knallt.

Es schallt sehr angenehm, weil ihre Titten auch wirklich fest und voll sind. Dann holt er zwei Klemmen, die er ihr an den Zitzen anbringt.

Er prüft auch noch, ob sie gut sitzen, indem er daran zieht. Er holt nun auch zwei Gewichte, die er an die Klemmen befestigt. Die Gewichte sind relativ schwer, sodass die Titten nach unten gezogen werden. Sie reagiert zwar nicht darauf, hält sich tapfer zurück, aber an ihren Augen sieht er, dass es ihr wehtut.

Es gefällt ihm schon, aber er sagt zu ihr ein bedingungsloses: Sie kann sich fast nicht mehr zurückhalten. Er sagt zu ihr: Sie ist froh, so wenigsten ihrem Schmerz Ausdruck verleihen zu können. Dann stoppt er sie, und sie steht wieder still da.

Die Gewichte aber bleiben noch dran. Dann muss sie auf den kleinen Tisch klettern und ihre Hundestellung einnehmen. Die Gewichte an ihren Titten ziehen diese nach unten und wackeln bei jeder Bewegung.

Er beginnt nun, ihren Arsch zu streicheln und zu kneten. Dann fängt er an, sie mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken zu schlagen. Er haut voll drauf, denn ihr Pofleisch ist sportlich, voll und kräftig.

Es tut ihr weh, aber sie ist total gefügig und hält es aus. Auch ihre Titten werden bei jedem Schlag durch die Gewichte kräftig gemartert. Er setzt ab und sagt zu ihr: So muss sie eine Weile bleiben, damit er ihr Loch genau ansehen kann.

Sie darf dann wieder loslassen, wobei ihre drallen Backen wieder zurückschnellen. Sie stützt sich wieder mit den Armen ab und muss eine Weile auf den nächsten Schritt warten. Er beginnt sie einzucremen. Sie gibt aber nicht den geringsten Laut von sich. Er macht es zwar langsam, nimmt aber sonst keine Rücksicht auf sie. Der Dildo muss einfach mit einem Mal in sie rein.

Er lässt ihn auch in ihr drinnen stecken, bis sie sich etwas beruhigt hat. Nun fickt er sie noch mit dem Dildo, bis sie ganz ruhig in ihrer Stellung bleibt und das Ficken unberührt hinnimmt. Zuletzt zieht er den Dildo mit einem Ruck raus, und das Loch bleibt einfach offen stehen. Sie muss nun aufstehen und sich mit gespreizten Beinen hinstellen. Er steht herrschaftlich vor ihr, greift ihre Fotze aus und knetet sie. Sie erträgt es auf demütige Weise, und lasst ihn nun alles mit ihrer Fotze machen.

Er fängt sie an, derb zu fingern, dass ihr Fleisch wild schmatzt. Er will, dass sie wieder ganz hemmungslos und ungezügelt wird. So kommt sie auch selbst in eine Stimmung, in der ihr alles egal ist. Nun kann er mit einer harten Fotzenbehandlung beginnen. Er führt ihr einen riesigen Gummischwanz ein. Ihre enge Fotze wird mit einem Mal aufgerissen. Er boxt dabei mit der Faust auf ihre Fotze, was ein lautes Klatschen verursacht und ihren Körper auch mächtig erzittern lässt.

Dann zieht er ihn wieder raus. Auch hier holt er Klammern hervor. Die legt er an ihre Schamlippen an. Ihre Lippen werden ziemlich hart gepresst. Sie windet sich zwar ein wenig, gibt aber durch ihre Haltung zu verstehen, dass sie damit voll einverstanden ist.

Er hängt auch hier wieder Gewichte dran, sodass ihre Lippen straff nach unten gezogen werden. Dann befiehlt er ihr, mit den Gewichten an Titten und Fotze auf der Stelle zu hüpfen. Es ist für sie echt hart, aber sie wagt es nicht, sich zu widersetzen und damit aufzuhören, bis er es sagt.

Sie krabbelt auf allen Vieren dahin, und die Gewichte an ihrem Körper schaukeln an ihr hin und her. Sie nimmt es nun jetzt gelassen hin, als gäbe nicht anderes. Jolinas Gebieter macht mit ihr keinen Sex im eigentlichen Sinn.

Dazu hat er Gehilfen, die es ihr auf Anweisung von Michael besorgen. Beim Sex hat sie in ihrer Hundestellung auf dem kleinen Tisch Platz zu nehmen.

Einer der Gehilfen ist immer auf der Seite ihres Kopfes. Er ist für ihr Gesicht und für ihr Maul zuständig. Auch seine Zunge ist lange und besonders flink. Er ist ansonsten mittleren Alters und hat eine Glatze. Die beiden anderen sind für ihre Kehrseite zuständig. Sie sind für ihre Fotze und für ihr Loch da. Beide sind jünger, und der eine ist blond und der andere ist ein Schwarzer. Sie sind sehr ausdauernd, was für ihre Aufgabe auch wichtig ist. Die Gehilfen dürfen nur das mit Jolina machen, was ihnen der Gebieter aufträgt.

Sie sind sehr lüstern und treiben es mit ihr wirklich wie mit einer Hündin. Jolina wollte es selbst so, wie ein Tier gefickt zu werden. Michael sagt zu Jolina: Er leckt überall drüber, auch über die Lippen und die Augen.

Er schleckt ihr auch die Ohren aus, was sich für sie besonders intensiv anhört. Dann sagt der Gebieter: Seine Zunge schlabbert in ihr wild herum, und sie hält ihr Maul willig offen. Aber sie sabbert wieder ungeniert, sodass ihr der Speichel ausläuft. Dann kommt der Befehl: Sie hat ihr Maul immer noch offen, und er spuckt auch rein. Dann spuckt er ihr auch in die Augen und in die Ohren.

Zum Schluss hat er noch mit ihr zu schmusen, aber auf eine tierische Weise, sodass sie davon völlig enthemmt wird. Jolina kann nun zeigen, wie weit sie als Sklavin schon ist. Sie kann zeigen, wie sie sich selbst sieht, entgegen dem Bild der Lehrerin, das man sonst von ihr hat. Sie tut das sehr hingebungsvoll und lange. Dabei nimmt sie auch alles ins Maul, soweit sie kann. Ihre Zunge steckt sie auch zwischen seine Zehen. Sie muss es nun lecken. Dabei muss sie voll ran gehen. Sie muss daran saugen, muss auch ihre Zunge reinstecken und ihn richtig schmecken.

Sie vergisst dabei ganz, wer sie ist, und sie unterwirft sich total. Nun muss Jolina die Beine und Arme leicht auseinander stellen. Die Gehilfen nämlich müssen jetzt gut an sie ran heran können. Sie lecken sie jetzt an allen erdenklichen Stellen. Titten, Bauch, Arsch und Schenkel, alles kommt an die Reihe. Dann geht es ihr auch an die Fotze und an das Loch.

Ihr Körper wird beschlabbert, und ihre Haut wird vom Speichel der Gehilfen überzogen. Dann saugen die Gehilfen an ihren beiden Löchern, und der vordere beschmust ihr das Maul. Der Gebieter sagt dann aber zu den Gehilfen: Sie tun das zwar kontrolliert aber doch relativ hart.

So wird sie dann recht zünftig durchgeknabbert. Sie soll mit dieser Prozedur merken, dass ihr Körper für alles herhalten muss. Nun kommt ein wichtiger Teil für Jolina; sie wird nun züchtig durchgefickt. Als Hündin hat sie nun zu beweisen, dass sie es ohne Widerstand erträgt, tabulos gedeckt zu werden. Natürlich geschieht das ohne Kondome, da nur der direkte Kontakt in Frage kommt.

Jolina ist aber vom Gebieter verpflichtet worden, die Pille zu nehmen. Denn nur der Gebieter bestimmt, wann und von wem die Hündin Jolina trächtig werden darf. Sodann wird ihr erstemal ihr Maul zugeklebt. Ihre Fotze ist noch nassgeleckt, und so dringt einer der Gehilfen mit seinem riesigen Schwanz in sie ein, er tut das ohne Verzögerung, hart und derb.

Sie wollte schreien, aber ihr ist das ja nicht möglich. Aber der Gehilfe lässt sich davon nicht beeindrucken und fickt sie gleich voll durch. Die Gehilfen sind sehr ausdauernd, sodass sich Jolina auf einen lang andauernden Fick einstellen muss. Dann geht er aus ihr raus.

Ihr wird die Binde abgenommen, und stattdessen bekommt sie eine Maulsperre rein. Dann kommt der andere Gehilfe und rammt ihr seinen ebenfalls mächtigen Schwanz in die schon zugerittene Fotze. Er fickt sie wie ein Zuchtbulle. Sein Becken klatscht heftig auf ihre Schenkel. Das Geräusch erfüllt den ganzen Raum. Sie röchelt mit offenem Maul, streckt die Zunge raus und der Speichel rinnt ihr zügellos raus.

Er packt sie dabei an den runden Hüften und schlägt ihren Arsch nach Belieben. Jolina wird mit der Zeit aber immer ruhiger, sie nimmt es immer gelassener hin. Zum Schluss ist sie ganz passiv und es kann mit ihr alles geschehen. Der Gehilfe spritzt dann auch in ihr ab und pumpt seinen Saft in sie rein.

Die beiden hinteren Gehilfen haben danach Zeit sich zu erholen. So ist der vordere wieder an der Reihe. Er stellt sich vor Jolina, und sie muss seinen steifen Schwanz lecken, wie es sich für eine Hündin gehört. Sie muss ihn auch blasen, und zwar ganz liebevoll und trotzdem muss sie ihn ganz reinnehmen, bis es sie würgt.

Sie muss sich willig und demütig immer wieder so weit auf den Schwanz schieben, bis er ihr tief in ihren Rachen drückt. Sie bekommt dabei jedes Mal alle Zustände, muss es aber widerstandslos hinnehmen. Dann packt der Gehilfe sie am Kopf und fickt sie regelrecht. Sie röchelt, kotzt und würgt unentwegt vor sich hin. Aber es gibt kein Erbarmen. Dabei macht sie ohnehin nicht den Eindruck, als wolle sie einen Abbruch haben.

Vielmehr ist es eine Prozedur, die sie gern hat und die sie möglichst lange beibehalten will. Sie zuckt etwas, weil sie es auch in die Augen bekommt.

Dann wischt sie sich eilig mit den Fingern über das Gesicht und schiebt sich den Saft ins Maul. Sie behält den Saft noch eine Weile auf der Zunge, bis der Gebieter es ihr befiehlt, ihn runterzuschlucken. Sie tut es auch sofort, und man merkt direkt, wie sie die mächtige Ladung mit einem Male runterschluckt. Als Beweis muss sie ihr Maul weit aufsperren und die Zunge rausstrecken. Der Gebieter geht zu ihr hin und sieht nach.

Jolina muss sich dann auf den Tisch hinknien. Den Oberkörper muss sie möglichst tief runterdrücken, damit sie ihren Arsch nach oben streckt. Der Gebieter befiehlt ihr: Ihr Loch dehnt sich dabei auch leicht auf.

Sie hat es nun geduldig den beiden Gehilfen zu präsentieren, die für ihre Kehrseite zuständig sind. Diese betrachten es genau und geilen sich daran auf. Dann sagt der Gebieter zu ihr: Diese hat den Teil, der ins Maul kommt, aus Gummi statt aus Metall. Auch sind daran richtige Zügel befestigt. Zu den Gehilfen sagt er: Sie müssen ganz schön reinfassen, um ihre kräftigen Arschhälften gänzlich durchzuwalken.

Jolina wird voll durchgehauen. Es knallt voll laut, und sie hat Mühe, ihre Stellung beizubehalten. Auf diese Weise wird ihr Arsch mustergültig vorbereitet. Der eine der Gehilfen macht sich nun daran, sie zuzureiten. Mit der einen Hand greift nach den Zügeln, um Jolina in Stellung zu bringen. Dann setzt er seinen riesigen harten Schwanz an ihr Loch und dringt mit einem Mal in sie ein.

Sie ist es gewohnt, hart und mit einem Zug aufgedehnt zu werden. Ihr energisches Klagen wird durch die Trense, die sie im Maul hat, gedämpft. Aber es gibt für sie keine Pause, sondern sie wird gleich ohne was voll durchgefickt. Zuerst fickt sie der eine lange, tief und hart.

Dann kommt auch noch der andere an die Reihe. Sie dürfen ihre harten Prügel noch einmal in ihr Loch stecken und ihren Arsch vollspritzen. Zum Abschluss einer jeweiligen Stunde muss Jolina noch vor ihren Gebieter hintreten. Der Saft läuft ihr noch aus den Löchern und aus dem Maul der Speichel.

Sie muss vor ihm hinknien. Nun hat Jolina Gelegenheit ihrem Gebieter zu danken. Ich bitte sie, das nächste Mal mehr von mir zu verlangen.

Dann wird sie vom Gebieter an der Hundeleine in den Umkleideraum geführt. Auf allen Vieren krabbelt sie artig neben dem Gebieter her, wobei sie genüsslich bellt und winselt wie eine Hündin. Bei derartigen Treffen kommen zur Erziehungsstunde auch mitunter Gäste hinzu. Jolina trägt dabei eine Kopfmaske, damit sie nicht erkannt wird, denn es können durchaus Leute dabei sein, die sie von der Schule her kennt.

Die Gäste dürfen Jolina frei angreifen, kneten und sonst wie ausprobieren. Einige werden vom Gebieter dazu eingeladen, sie zu schlagen oder andere härtere Praktiken an ihr zu vollziehen.


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Ihre Brust ist total flach wie ein Brett nur haut und Knochen. Ich ficke sie immer ins Arschloch und bearbeite dabei ihre Brust,also die brusthaut und die Nippel,da sie kein fettgewebe an der Brust hat. Ich zerquetsche die Haut und die Warzen mit aller Kraft,ziehe an den Nippeln so stark es geht,stemme mein ganzes Körpergewicht mit den Fäusten auf ihre Brust.

Sie schreit und weint dabei immer vor schmerzen und ich höre nicht auf bis ihre Titten violett sind und ich abgespritzt habe. Ich lasse mir auch lange dicke Kanälen durch meine Silikontitten stechen auch nägel oder hacken durch nippel und Brüste dürfen bei mir gestochen werden.

Leider merke ich kaum Schmerzen weil es nicht schmerzt wenn es durchs Silikon geht. Ich steche auch Nadeln in die Titten. Abe meiner Ehestute auch schon mal die Titten an einen Balken angenagelt. Ich peitsche Ihr die Titten regelmässig auch hart aus. Mit Peitsche, Rohrstock und Reitgerte. Ich möchte meiner Frau die 42 Jahre alt ist, mal die dicken Titten extrem hart behandeln lassen.

Ich mache es auch,aber es sollte mal von einer Frau oder einem anderen Mann gemacht werden. Ich finnde das geil. Es sollte dann gemacht werden: Titten und Nippel langziehen und drehen. Titten richtig hart kneten und kneifen.

Mit einer Peitsche und einem dünnem Rohrstock schlagen. Es sollten auch Strienem zusehen sein. Dann auch noch die Titten mit Nadeln behandeln. Dann sollte Ihr wenn Ihr es wollt auch noch die Fotze mit Nadel verziehren.

Sie ist sehr belastbar. Sie ist daran gewöhnt. Ich werde dabei nur zuschauen und auch nicht eingreifen was immer Ihr auch macht. Das ist mein Geburtstagsgeschenk von Ihr an meine Person. Ich habe es mir so gewünscht.

Wer macht das mal mit Ihr. Habe meiner Frau ihre D-Titten auf die Herdplatte gelegt und sie von hinten gefickt. Dabei wurde die Hitze der Platten langsam gesteigert Laut einem alten Kochbuch muss Euterfleisch erst eine Zeitlang abhängen bevor es gegrillt werden kann, Vielleicht sind die D-Euter Deiner Frau aber sowieso richtige bratfertige Hängetitten! Wenn sie bereits abgetrennt sind, ist es auch genussvoll, sie kulinarisch zu zu bereiten.

Sonst ist es Stromverschwendung. Mir war das mit dem Titten Quälen irgendwann zu doof. Erst die eine Titte, dann die andere, dann beide, dann die Fotze und wieder den Arsch Ich glaube sie fand es nicht so geil, aber ich habe jetzt wieder meine Ruhe und kann wieder Experimente machen. Aus der Alten habe ich so eine Art Aufkleber gemacht und bei mir an die Wand tapeziert, sieht aber scheisse aus. Male ich wohl im Herbst über.

Auch wenn es wohl nur als Spass gemeint war, einfallsloser und idiotischer gehts wohl nicht, so ein Käse! Weil mit Sicherheit niemand diese Tat nachahmen wird! Slebst habe ich schon häufig extreme Bondage und Vakuumbehandlungen durchgeführt. Online habe ich schon viele Masos dazu gebracht, sich zu nadeln oder mit Spiessen zu behandeln.

Zur Zeit bin ich auf der suche nach einer extrem masochistischen online sklavin. Mich selbst turnt es immer wieder, in den Schmerz meiner "Patentin" hinein zu vögeln, und ihn so zu spüren. An sich ja ne tolle Idee, aber bei einem Gasfeuerzeug muss man schon sehr vorsichtig sein, wenn man Brandblasen vermeiden will. Enn es trotedem mal passiert, ist es auch kein Malör, die heilen rasch wiedeer ab, verursachen aber doch einige Tage nicht unerwünschte Schmerzen wie sie schon das Anbraten gemacht hat.

Beim Grillen wird das Gargut im Wesentlichen durch Wärmestrahlung gegart und an der Oberfläche geröstet. Schon jemand hier gegrillte Euter probiert? Mit oder ohne Milchfüllung? Es lebe die Brustprothese! Natürlich schmeckt so ein gegrilltes Fraueneuter auch den Damen! Natürlih geht das auch mit dem Kitzler oder den inneren Schamlippen, wenn sie zustimmt. Man muss aber nach dem Spielchen den Widerhhaken mit einer starken Kneifzange abknipsen. Das liest sich richtig doll an!

Ziehst du sie dann auch an auch an der gehakten Zitze auf den Balkon hinauf? Habe neulich sowas ähnliches gelesen, aber dabei war der Haken in der Klitoris verankert, auch nicht schlecht? Bin seit drei Jahren in zweiter Ehe mit einer schmerzgeilen 30jährigen Frau verheiratet, die es mag, wenn an ihren etwas schlaffen aber griffigen Eutern schmerzhaft herumexperimentiert wird und liebt die Abwechslung. Nach abbinden Nadeln, Schlagen und so weiter behandle ich jetzt ihre Titten mit dem sehr, sehr warmen Bügeleisen.

Da gabb es schon mal die eine oder andere Brandblase, aber trotzdem macht es sie immer noch extrem geil, mich natürlich auch. Und Brandblasen auf der Tittenhaut sprechen für eine gute Hitze. Was, wenn du die Euter deiner Alten einmal versehentlich "durch" gebraten hast, wirst du sie dann bei Tisch servieren? Solcher Wert -Gut ist Rarität. Wertschätze es, auch wenn Du Ihrer übrig geworden bist. Ich habe pralle 80 E Titten - Ich lasse sie abbinden und einige Männer finden es geil mich dann doggystyle mit schaukelnden Tiiten zu ficken.

Ich bekomme auch eine Tittenmelk- und Saugvorrichtung angelegt, die ich fast wie einen BH tragen kann. Hat das deine Titten dauerhaft verändert? Ist die Melkvorrichtung nur für den Reiz oder willst du Milch haben? Darf ich mitspielen bei der Zurichtung Deiner Euter? Ich habe auf den Rat von Bianca gehört, und habe meine Frau schon mehrmal von einer Domina hart behandeln lassen. Sie hat Ihre Titten erst hart geknetet und dann Gewichte daran gehängt.

Erst war der Rücken und der Arsch dran. Dann kamen die hinter, vorder und innen Seiten der Oberschenkel dran. Meine Frau hat schön geschrien. Das hat der Domina und auch mich nicht gestört. Nach einer Pause waren Ihre Titten dran. Erst mit einer Peitsche, die hatte 4 Riemen. Ich habe der Domina gesagt: Sie solle recht hart zuschlagen, denn ich wolle Sie laut Schreien hören. Das taten die beiden Frauen denn auch. Die eine schlug sehr hart zu und die andere war laut am Schreien, aber das Schreien wurde noch etwas lauter.

Denn dann nahm die Domina einen dünnen Rohrstock und schlug Ihr damit auf die Titten, es waren 6. Nach einer weiteren Pause musste sich meine Frau mit den Rücken auf eine mit Leder bezogene Bank legen. Die Hände wurden an den Seiten gefesselt. Die Beine in einer weit gespreizten Stellung nach oben auch gefesselt.

In dieser Stellung stand Ihre Spalte etwas offen. Nun nahm die Domina eine Peitsche " wieder mit 4 Riemen, aber am Ende waren je ein Knoten angebracht ". Sie sagte das erhöht die Wirkung. Nun schlug die Domina mit dieser Peitsche 6. Mal auf die Fotze meiner Frau. Hiebe waren diese Mal härter. Das Geschrei meiner Frau war jetzt sehr laut.

Die Domina meinte nur, das wird gleich noch viel lauter,wenn der 3. Sie bekam jetzt noch Mal 6. Hiebe auf die Fotze, diese Hiebe waren doch schon sehr hart. Und das Schreien meiner Frau war wie vorausgesagt doch jetzt am lautesten. Ich gehe jetzt von Zeit zu Zeit mit meiner Frau zu dieser Domina.

Aber ein Mann soll meine Frau auch noch Mal hart auspeitschen. Ich betrachte mich als einen einfühlsamen und liebevollen Sadisten. Forme Brüste gerne um, wenn die Besitzerin hinreichend maso ist und sich ein klares Umformungsziel entwickeln lässt.

Da lässt sich vieles realisieren! Aktuell habe ich zwei Plätze frei, falls Jemand Interesse hat. Mein Angebot ist kostenfrei, allerdings bedinge ich mir aus, Bilder machen zu dürfen. Ich würde gerne längere Nippel haben um noch mehr Freude zu spüren Es wird ein wenig weh tun. Ja, Stute69, es ist eine schöne Arbeit, die ich gerne mache. Ansonsten soll die Form Deiner Titten so bleiben?

Versuchs doch mal mit einer Salz-und-Eis-Challenge. Macht sich am Busen einer schönen Frau bestimmt ganz gut! Ich wiederhole mein Angebot. Welche Frau liefert sich mir aus und lässt sich schwer misshandeln? Mein Freund hat mir schon öfter die Zitzen angenagelt, zuletzt die rechte an den Türstock und die linke an die Stalltür, meine Arücken. Mein Freund hat mir schon öfter die Zitzen angenagelt, zuletzt die rechte an den Türstock und die linke an die Stalltür, dabei mir die Arme am Rücken zusammen gebunden.

Ich brauchte nicht lang warten, bis der Knecht reinwollte und die Tür aufriss, hei, war das ein Spass - und natürlich auch ein hundsgeiler Schmerz. Natürlich haben wir das noch öfter gemacht, am Besten aber war dieses erste Mal! Ui, das ist mal ne Klasseidee, zumal ich annehme, dass die Tür alt und sehr schwer ist und schlecht geölte quietschnde Scharniere hat, die sich danach spreizen sich wieder zumachen zu lassen. Wirklich eine super geile Sache. Ich würde dich gerne auf meine Art behandeln, Stalldirn, wenn du so gern misshandelt wirst.

Du müsstest an einen Baum stehen, dann würde ich dir oberhalb des Bauchnabels einen 50 cm langen Metallspiess durch den Leib hämmern, bis dieser tief im Baumstamm stecken würde. So festgenagelt, müsstest du es erdulden, dass ich dich an den Beinen hochheben würde, um dich zu vögeln. Grässliche Schmerzen wären dir sicher. Wir sind doch nicht im finsteren Mittelalter und abwegige Mordstories haben hier auch keinen Platz! Mehrfach berichten Frauen hier, dass sie gerne gefoltert würden.

Da kommen mir halt diverse Methoden in den Sinn. Das Mittelalter dauert noch immer an. Mittelalter war einmal und Fantasie ist heute, aber richrige Mordgeschichten, auch wenn sie geil gedacht sind, gehören woanders hin. Tödliche Bauchstiche sind auch damit gemeint! Der gute "Folterknecht" scheint sich auf seine abwegige Mord s idee auch noch was einzubilden!

Das Euter an- oder durchzustechen ist was Anderes als den Bauch, das Eingeweide und Gedärm darin zu verletzen, das istnämlich in dcer Regel auch heute noch oft tödlich!

Also benutz dein Hirn, geschätzter Folterknecht, wenn sowas überhaupt in deinem Schädel herumkollert! Über eine Stunde ist sie dann munter durch den Garten getrabt und ich habe sie immer wieder am Haken in der Euterspitze in die Höhe gerissen. Das war für uns beide ein Heidenspass und wir wollen das bald wiederholen, vielleicht bei Regen, denn ein Fisch gehört ja doch ins Wasser, oder? Natürlich habe zum Schluss den Widerhaken mit der Zange abgeknipst.

Du bist ein guter Angler. Ich ginge noch etwas weiter und würde eine schöne Frau wie einen Fisch mit der Harpune erlegen. Ja, und wie entfernst du danach die Widerhaken? So kommen Sie an die Warzen. Häng die Türe zu der Bratröhre aus und stell sie zur Seite. Mit etwas technischem Geschick und einem Schraubendrehersortiment sollte das kein Promblem sein. Dann knie dich vor den Herd, klatsch deine Euter in eine vorgefettete Pfanne und rein in die vorgeheizte Röhre.

Die weitere Steigerung bestimmst du selbst am ebtsprechenden Drehknopf! Ja ich habe mich selbst bestrafft. Ich wurde so geil dabei und klatschnass im Schritt. Zum Schluss war kein Fleckchen an der Brustwarze mehr frei hatte 40 Nadel gestochen.

LKW Fahrer staunten nicht schlecht beim vorbeifahren. Ich parkte auf einem Seitenstreifen und nahm mir jetzt die rechte Brustwarze vor. Mein Adrenalin war so hoch. Er machte es auch scheinbar unbegrenzt lange mit ihr. Ihr Körper zittert, ihr Kopf ist schon längst rot und an ihrem Hals treten die Adern raus. Sie hat auch schon einige Male erbrechen müssen. Wie er merkt, dass sie diese Tortur vollkommen angenommen und akzeptiert hat, hört er damit auf.

Sie darf sich nun ausreichend erholen, und er nimmt ihr die Fesseln ab. Michael spielt auch gern mit Jolina. Dazu muss sie sich hinstellen. Er geht um sie herum und überlegt, was er mit ihr machen könnte. Sie schweigt natürlich wie immer und blickt nur gerade aus. Dann stellt er sich vor sie und fängt an, ihren Titten zu kneten. Er packt ihre abstehende Zitzen und zieht etwas daran. Er schüttelt ihren Titten auf diese Weise auch durch, um die Festigkeit ihrer Warzen zu prüfen.

Sie nimmt das alles ohne irgendeine Reaktion hin. Plötzlich schlägt er ihren Titten abwechselnd, dass es gleich so knallt. Es schallt sehr angenehm, weil ihre Titten auch wirklich fest und voll sind. Dann holt er zwei Klemmen, die er ihr an den Zitzen anbringt. Er prüft auch noch, ob sie gut sitzen, indem er daran zieht. Er holt nun auch zwei Gewichte, die er an die Klemmen befestigt. Die Gewichte sind relativ schwer, sodass die Titten nach unten gezogen werden.

Sie reagiert zwar nicht darauf, hält sich tapfer zurück, aber an ihren Augen sieht er, dass es ihr wehtut. Es gefällt ihm schon, aber er sagt zu ihr ein bedingungsloses: Sie kann sich fast nicht mehr zurückhalten. Er sagt zu ihr: Sie ist froh, so wenigsten ihrem Schmerz Ausdruck verleihen zu können. Dann stoppt er sie, und sie steht wieder still da. Die Gewichte aber bleiben noch dran. Dann muss sie auf den kleinen Tisch klettern und ihre Hundestellung einnehmen. Die Gewichte an ihren Titten ziehen diese nach unten und wackeln bei jeder Bewegung.

Er beginnt nun, ihren Arsch zu streicheln und zu kneten. Dann fängt er an, sie mit der flachen Hand auf ihre Arschbacken zu schlagen. Er haut voll drauf, denn ihr Pofleisch ist sportlich, voll und kräftig. Es tut ihr weh, aber sie ist total gefügig und hält es aus.

Auch ihre Titten werden bei jedem Schlag durch die Gewichte kräftig gemartert. Er setzt ab und sagt zu ihr: So muss sie eine Weile bleiben, damit er ihr Loch genau ansehen kann. Sie darf dann wieder loslassen, wobei ihre drallen Backen wieder zurückschnellen. Sie stützt sich wieder mit den Armen ab und muss eine Weile auf den nächsten Schritt warten. Er beginnt sie einzucremen. Sie gibt aber nicht den geringsten Laut von sich. Er macht es zwar langsam, nimmt aber sonst keine Rücksicht auf sie.

Der Dildo muss einfach mit einem Mal in sie rein. Er lässt ihn auch in ihr drinnen stecken, bis sie sich etwas beruhigt hat. Nun fickt er sie noch mit dem Dildo, bis sie ganz ruhig in ihrer Stellung bleibt und das Ficken unberührt hinnimmt.

Zuletzt zieht er den Dildo mit einem Ruck raus, und das Loch bleibt einfach offen stehen. Sie muss nun aufstehen und sich mit gespreizten Beinen hinstellen. Er steht herrschaftlich vor ihr, greift ihre Fotze aus und knetet sie. Sie erträgt es auf demütige Weise, und lasst ihn nun alles mit ihrer Fotze machen. Er fängt sie an, derb zu fingern, dass ihr Fleisch wild schmatzt. Er will, dass sie wieder ganz hemmungslos und ungezügelt wird.

So kommt sie auch selbst in eine Stimmung, in der ihr alles egal ist. Nun kann er mit einer harten Fotzenbehandlung beginnen.

Er führt ihr einen riesigen Gummischwanz ein. Ihre enge Fotze wird mit einem Mal aufgerissen. Er boxt dabei mit der Faust auf ihre Fotze, was ein lautes Klatschen verursacht und ihren Körper auch mächtig erzittern lässt.

Dann zieht er ihn wieder raus. Auch hier holt er Klammern hervor. Die legt er an ihre Schamlippen an. Ihre Lippen werden ziemlich hart gepresst. Sie windet sich zwar ein wenig, gibt aber durch ihre Haltung zu verstehen, dass sie damit voll einverstanden ist. Er hängt auch hier wieder Gewichte dran, sodass ihre Lippen straff nach unten gezogen werden.

Dann befiehlt er ihr, mit den Gewichten an Titten und Fotze auf der Stelle zu hüpfen. Es ist für sie echt hart, aber sie wagt es nicht, sich zu widersetzen und damit aufzuhören, bis er es sagt.

Sie krabbelt auf allen Vieren dahin, und die Gewichte an ihrem Körper schaukeln an ihr hin und her. Sie nimmt es nun jetzt gelassen hin, als gäbe nicht anderes. Jolinas Gebieter macht mit ihr keinen Sex im eigentlichen Sinn. Dazu hat er Gehilfen, die es ihr auf Anweisung von Michael besorgen. Beim Sex hat sie in ihrer Hundestellung auf dem kleinen Tisch Platz zu nehmen. Einer der Gehilfen ist immer auf der Seite ihres Kopfes.

Er ist für ihr Gesicht und für ihr Maul zuständig. Auch seine Zunge ist lange und besonders flink. Er ist ansonsten mittleren Alters und hat eine Glatze. Die beiden anderen sind für ihre Kehrseite zuständig. Sie sind für ihre Fotze und für ihr Loch da. Beide sind jünger, und der eine ist blond und der andere ist ein Schwarzer. Sie sind sehr ausdauernd, was für ihre Aufgabe auch wichtig ist. Die Gehilfen dürfen nur das mit Jolina machen, was ihnen der Gebieter aufträgt.

Sie sind sehr lüstern und treiben es mit ihr wirklich wie mit einer Hündin. Jolina wollte es selbst so, wie ein Tier gefickt zu werden. Michael sagt zu Jolina: Er leckt überall drüber, auch über die Lippen und die Augen. Er schleckt ihr auch die Ohren aus, was sich für sie besonders intensiv anhört. Dann sagt der Gebieter: Seine Zunge schlabbert in ihr wild herum, und sie hält ihr Maul willig offen. Aber sie sabbert wieder ungeniert, sodass ihr der Speichel ausläuft. Dann kommt der Befehl: Sie hat ihr Maul immer noch offen, und er spuckt auch rein.

Dann spuckt er ihr auch in die Augen und in die Ohren. Zum Schluss hat er noch mit ihr zu schmusen, aber auf eine tierische Weise, sodass sie davon völlig enthemmt wird. Jolina kann nun zeigen, wie weit sie als Sklavin schon ist. Sie kann zeigen, wie sie sich selbst sieht, entgegen dem Bild der Lehrerin, das man sonst von ihr hat.

Sie tut das sehr hingebungsvoll und lange. Dabei nimmt sie auch alles ins Maul, soweit sie kann. Ihre Zunge steckt sie auch zwischen seine Zehen. Sie muss es nun lecken. Dabei muss sie voll ran gehen. Sie muss daran saugen, muss auch ihre Zunge reinstecken und ihn richtig schmecken. Sie vergisst dabei ganz, wer sie ist, und sie unterwirft sich total. Nun muss Jolina die Beine und Arme leicht auseinander stellen.

Die Gehilfen nämlich müssen jetzt gut an sie ran heran können. Sie lecken sie jetzt an allen erdenklichen Stellen. Titten, Bauch, Arsch und Schenkel, alles kommt an die Reihe.

Dann geht es ihr auch an die Fotze und an das Loch. Ihr Körper wird beschlabbert, und ihre Haut wird vom Speichel der Gehilfen überzogen. Dann saugen die Gehilfen an ihren beiden Löchern, und der vordere beschmust ihr das Maul. Der Gebieter sagt dann aber zu den Gehilfen: Sie tun das zwar kontrolliert aber doch relativ hart. So wird sie dann recht zünftig durchgeknabbert. Sie soll mit dieser Prozedur merken, dass ihr Körper für alles herhalten muss. Nun kommt ein wichtiger Teil für Jolina; sie wird nun züchtig durchgefickt.

Als Hündin hat sie nun zu beweisen, dass sie es ohne Widerstand erträgt, tabulos gedeckt zu werden. Natürlich geschieht das ohne Kondome, da nur der direkte Kontakt in Frage kommt. Jolina ist aber vom Gebieter verpflichtet worden, die Pille zu nehmen. Denn nur der Gebieter bestimmt, wann und von wem die Hündin Jolina trächtig werden darf.

Sodann wird ihr erstemal ihr Maul zugeklebt. Ihre Fotze ist noch nassgeleckt, und so dringt einer der Gehilfen mit seinem riesigen Schwanz in sie ein, er tut das ohne Verzögerung, hart und derb. Sie wollte schreien, aber ihr ist das ja nicht möglich. Aber der Gehilfe lässt sich davon nicht beeindrucken und fickt sie gleich voll durch. Die Gehilfen sind sehr ausdauernd, sodass sich Jolina auf einen lang andauernden Fick einstellen muss. Dann geht er aus ihr raus.

Ihr wird die Binde abgenommen, und stattdessen bekommt sie eine Maulsperre rein. Dann kommt der andere Gehilfe und rammt ihr seinen ebenfalls mächtigen Schwanz in die schon zugerittene Fotze.

Er fickt sie wie ein Zuchtbulle. Sein Becken klatscht heftig auf ihre Schenkel. Das Geräusch erfüllt den ganzen Raum. Sie röchelt mit offenem Maul, streckt die Zunge raus und der Speichel rinnt ihr zügellos raus. Er packt sie dabei an den runden Hüften und schlägt ihren Arsch nach Belieben. Jolina wird mit der Zeit aber immer ruhiger, sie nimmt es immer gelassener hin. Zum Schluss ist sie ganz passiv und es kann mit ihr alles geschehen.

Der Gehilfe spritzt dann auch in ihr ab und pumpt seinen Saft in sie rein. Die beiden hinteren Gehilfen haben danach Zeit sich zu erholen.

So ist der vordere wieder an der Reihe. Er stellt sich vor Jolina, und sie muss seinen steifen Schwanz lecken, wie es sich für eine Hündin gehört. Sie muss ihn auch blasen, und zwar ganz liebevoll und trotzdem muss sie ihn ganz reinnehmen, bis es sie würgt. Sie muss sich willig und demütig immer wieder so weit auf den Schwanz schieben, bis er ihr tief in ihren Rachen drückt. Sie bekommt dabei jedes Mal alle Zustände, muss es aber widerstandslos hinnehmen.

Dann packt der Gehilfe sie am Kopf und fickt sie regelrecht. Sie röchelt, kotzt und würgt unentwegt vor sich hin. Aber es gibt kein Erbarmen. Dabei macht sie ohnehin nicht den Eindruck, als wolle sie einen Abbruch haben. Vielmehr ist es eine Prozedur, die sie gern hat und die sie möglichst lange beibehalten will. Sie zuckt etwas, weil sie es auch in die Augen bekommt. Dann wischt sie sich eilig mit den Fingern über das Gesicht und schiebt sich den Saft ins Maul.

Sie behält den Saft noch eine Weile auf der Zunge, bis der Gebieter es ihr befiehlt, ihn runterzuschlucken. Sie tut es auch sofort, und man merkt direkt, wie sie die mächtige Ladung mit einem Male runterschluckt. Als Beweis muss sie ihr Maul weit aufsperren und die Zunge rausstrecken. Der Gebieter geht zu ihr hin und sieht nach.

Jolina muss sich dann auf den Tisch hinknien. Den Oberkörper muss sie möglichst tief runterdrücken, damit sie ihren Arsch nach oben streckt. Der Gebieter befiehlt ihr: Ihr Loch dehnt sich dabei auch leicht auf. Sie hat es nun geduldig den beiden Gehilfen zu präsentieren, die für ihre Kehrseite zuständig sind.

Diese betrachten es genau und geilen sich daran auf. Dann sagt der Gebieter zu ihr: Diese hat den Teil, der ins Maul kommt, aus Gummi statt aus Metall. Auch sind daran richtige Zügel befestigt. Zu den Gehilfen sagt er: Sie müssen ganz schön reinfassen, um ihre kräftigen Arschhälften gänzlich durchzuwalken.

Jolina wird voll durchgehauen. Es knallt voll laut, und sie hat Mühe, ihre Stellung beizubehalten. Auf diese Weise wird ihr Arsch mustergültig vorbereitet.

Der eine der Gehilfen macht sich nun daran, sie zuzureiten. Mit der einen Hand greift nach den Zügeln, um Jolina in Stellung zu bringen. Dann setzt er seinen riesigen harten Schwanz an ihr Loch und dringt mit einem Mal in sie ein.

Sie ist es gewohnt, hart und mit einem Zug aufgedehnt zu werden. Ihr energisches Klagen wird durch die Trense, die sie im Maul hat, gedämpft. Aber es gibt für sie keine Pause, sondern sie wird gleich ohne was voll durchgefickt. Zuerst fickt sie der eine lange, tief und hart.

Dann kommt auch noch der andere an die Reihe. Sie dürfen ihre harten Prügel noch einmal in ihr Loch stecken und ihren Arsch vollspritzen. Zum Abschluss einer jeweiligen Stunde muss Jolina noch vor ihren Gebieter hintreten. Der Saft läuft ihr noch aus den Löchern und aus dem Maul der Speichel. Sie muss vor ihm hinknien.

Nun hat Jolina Gelegenheit ihrem Gebieter zu danken. Ich bitte sie, das nächste Mal mehr von mir zu verlangen. Dann wird sie vom Gebieter an der Hundeleine in den Umkleideraum geführt. Auf allen Vieren krabbelt sie artig neben dem Gebieter her, wobei sie genüsslich bellt und winselt wie eine Hündin.

Bei derartigen Treffen kommen zur Erziehungsstunde auch mitunter Gäste hinzu. Jolina trägt dabei eine Kopfmaske, damit sie nicht erkannt wird, denn es können durchaus Leute dabei sein, die sie von der Schule her kennt.

Die Gäste dürfen Jolina frei angreifen, kneten und sonst wie ausprobieren. Einige werden vom Gebieter dazu eingeladen, sie zu schlagen oder andere härtere Praktiken an ihr zu vollziehen. Die männlichen Gäste dürfen sie mitunter auch ficken und sie vollspritzen. Sie darf sich natürlich niemandem verweigern.

Es kann auch sein, dass irgendwelche fremde Leute dabei sind, mitunter sogar einfach Obdachlose. Auch ihnen muss sie den Schwanz blasen, selbst wenn es sie ekelt.

Die Gäste tragen keine Masken, sodass Jolina sie erkennt. Es waren auch schon Leute dabei, die sie kennt, auch schon Eltern von ihren Schülern. Aber sie muss allen sexuell vorbehaltlos zur Verfügung stehen. Auch als Hündin muss sie sich präsentieren. Dabei gibt es keine Rücksicht darauf, dass es peinlich wirken könnte. Nun kann es auch sein, dass Michael mit ihr spezielle Ausgänge tätigt. Dabei handelt es sich um Treffen mehrerer Gebieter mit ihren Sklaven und Sklavinnen.

Sie treffen sich zu einem gemütlichen Kaffee. Jolina kommt mit ihrem Gebieter mit. Sie wird von ihm an der Leine geführt und kriecht auf allen Vieren neben ihm her. Die anderen Gebieter sind ganz erstaunt, wie artig Jolina ist.






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