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Er berührte Jenna nicht. Sein Atem streifte Jennas Schulter und verschaffte ihr eine Anspannung wie sie sie kaum noch ertragen konnte. Ruhig sagte er ihr das ihre Lust in diesem Moment ganz ihm gehöre. Sie diene nur seinen Begehren. Während er ihr zu verstehen gab das sie ihn vollends ausgeliefert sei und er keine Gegenwehr dulden würde, sie mit jeder Gegenwehr gar mehr Strafen ausgesetzt sei, begann er sachte sie zu berühren.

Seine Finger fuhren ihren Schenkeln entlang zwischen ihre Beine. Sie genoss seine Berührung , gab sich seinen Händen hin. Als er ihr seufzen bemerkte schlug er ihr unverzüglich mit der flachen Hand auf den Po. Jenna erschrak, beim nächsten mal würde es vielleicht nicht seine Hand sein, sagte er ihr, während er über die Stelle strich die er soeben bezwungen hatte.

Sie nickte und versuchte sich an ihn zu schmiegen. Seine Hand strich noch immer über die leicht gerötete Stelle an ihren Po. Langsam bewegten sich seine Finger zwischen ihre Pobacken. Jenna s Aufregung stieg wieder rapide an. Sie wollte ihn fühlen, wann immer er zwischen ihren Beinen ankam, hoffte sie sehr er würde seinen Finger in sie gleiten lassen.

Jenna pochte und zuckte in ihren Freudental. Der Mann fing an ihren Lusttropfen an ihren Zugang am Po zu verteilen. Sie wollte ein Schritt nach vorne, es verhindern, sie ahnte was er vorhaben könnte, doch sie traute sich nicht. Als er fühlte; das sie nun auch hinten rum gut genug befeuchtet war, fuhr er kurzweilig mit seinem Finger in Ihren Po hinein. Dort drehte er seinen Finger, er sagte Jenna sie solle nicht stöhnen, würde sie es tun, würde er sie bestrafen. Jenna fiel es unglaublich schwer still zu sein.

Es war so intensiv seinen Finger in ihren Po zu spüren, während sie zwischen den Beinen bereits zuckte. Es steigerte ihr Verlangen erheblich. Er entfernte seine Finger aus ihr, bleib genau so stehen sagt er ihr bevor er aufstand und in seiner Tasche etwas herausholte. Sie konnte nur Geräusche wahrnehmen die sie nicht zuordnen konnte, sie war gefangen zwischen ihrem unsagbaren Verlangen und der Nervosität ihm ausgeliefert zu sein. Er trat wieder näher an sie heran.

In ihr bebte alles vor Vorfreude auf seine Berührungen, sie wollte mehr. Jenna wollte das er sie hier und jetzt nehmen würde. Doch der Mann hatte andere Pläne. Er strich ihr mit etwas sehr harten kalten über den Rücken bis zu ihrem Po. Sie versuchte zu erraten was es war, doch alles was sie fühlen konnte war das es kalt und hart war.

Es reichte ihm nicht , das sie nur die Kälte fühlen konnte. Er reichte es ihr für einen Augenblick in Höhe ihre Hände, stupste sie an damit sie es einmal anfasste.

Jenna erschrak, atmete tief ein. Sie hoffte er würde es in Ihrer Muschi verschwinden lassen. Langsam fuhr er ihr mit dem Gegenstand zwischen die Po backen.

Er verlieh immer mehr Nachdruck bis er an ihren Poloch ankam. Mit der anderen Hand zog er nun eine ihrer Pobacken zu Seite. Jenna spürte wie er den Gegenstand an ihren Poloch drückte. Sie zuckte jedes Mal etwas zurück. Beim vierten zurückzuzucken von Jenna wurde er grober, er fasste ihr grob in ihren Lustbereich und ermahnte sie wenn sie dies noch einmal verweigern würde , würde er ihr für jeden Fehlversuch eine Strafe zuteil kommen lassen die ihm gefallen würde.

Er nahm nun den Gegenstand und führte ihn mit einem Ruck in sie ein. Sie solle breitbeinig und zugänglich stehen bleiben, sagte er ihr. Dann klingelte es an der Türe. Jenna wurde innerlich panisch. Er würde doch die Tür nicht öffnen, doch sie hörte wie er sich zur Türe aufmachte. Sie konnte kein Gespräch vernehmen, sie hörte nur wie mehrere Schritte in ihrer Wohnung passierten. Sie hörte wie einige Schritte näher kamen, jemand war bei ihr im Raum.

Er griff ihr in den Nacken, zog ihren Hals zurück, er hatte sie doch gewarnt sie solle Stellung beibehalten, sagte er. Er sei enttäuscht, nun müsse er sie dafür bestrafen. Sie hörte wie etwas Rasselndes neben ihr war. Er hatte einen Beutel mit Klammern. Er brachte ihre Beine zurück in die von ihm erwünschte breitbeinige Position, drückte den Plug fester in ihren Po. Dann nahm er etwas und schlug ihr damit zwischen die Beine.

Sie stöhnte laut auf. Fünf Mal schlug er sie und fuhr nach jedem Schlag mit seiner Hand zwischen ihren Beinen entlang. Er bemerkte dass es ihr Lust bereitet, Jenna war ihrer Erregung zu sehr verfallen um über die Personen die kamen nach zu denken, die Mischung aus schmerz und Lust trieb sie in Ekstase. Der Mann nahm ihr die Augen binde ab. Es war ihr Mann, sie konnte ihren Ex nicht finden.

Sie schaute auf den Boden, doch er hob ihr Gesicht an. Sie nahm ein Lachen aus dem Hintergrund war und versuchte mit den Augen zur Seite etwa zu erkennen. Dann kam jemand näher. Er sah sie nun etwas forscher an. Sie habe nur dann jemanden Lust zu schenken wenn es sein Wunsch wäre. Sie werde alles tun was in den nächsten stunden von ihr verlangt werden würde.

Er Küsste sie einmal leidenschaftlich dann entfernte er die Ketten. Einmalig dürfe sie heute sehen was mit ihr geschehen wird und wer es tut. Er nahm sie und setzte sie auf seinen Schoss. Er strich ihr über die Brüste bis Zwei Andere Männer näher kamen. Sie wollte sich zu ihren Mann umdrehen doch er hielt sie fest. Ihre arme waren von seinen fest an ihren Körper gepresst und ihre Beine durch seien weite geöffnet. Der Dildo welchen sie noch immer in ihren Po hatte übte tiefen Druck aus.

Sie war erregt, wollte aber nicht von fremden angefasst werden. Sie solle sich das gefallen lassen, sie sei nur ein Lustobjekt flüsterte er ihr ins Ohr. Einer der Männer ging vor ihr in die Hocke.

Es war ihr unangenehm. Er beugte sich näher ran, nahm seine Zunge und begann mit seiner Zunge ihren Lustgarten zu erforschen. Sachte bis er ihr in die Klit und liebkoste sie ausgiebig mit seiner Zunge.

Sie stöhnte ununterbrochen, je mehr sie versuchte sich aus der Lage zu befreien, je fester sog er an ihr. Jenna konnte sich nicht wehren, ihr Freund hielt sie fest während ein anderer sie zum Orgasmus leckte. Ihre Abstände zwischen ihrem Stöhnen kürzer. Jenna explodierte, zuckte, pochte. Dann hörte der Mann auf. Sie wusste nicht ob sie erleichtert oder enttäuscht sein sollte. Der andere Mann kam auf sie zu.

Jenna schüttelte wild ihren Kopf, doch ihr Freund drückte ihr fest in die Brüste. Sie solle gefügig sein, sagte er. Der nächste Mann zog sich aus. Jenna, noch zuckend und atemlos im Arm ihres Freundes, versuchte sich weg zu drehen, ohne Erfolg. Ihr Freund sorgte dafür, dass sie mit ihm aufstand. Sie solle sich im Esszimmer über den Tisch beugen. Er setzte sich auf den Stuhl gegenüber und hielt konstant Augenkontakt zu Jenna, als der andere Mann sie an der Hüfte packte und in sie eindrang.

Die doppelte Belastung durch seinen Schaft und den Plug lösten das nächsten Erschauern ihr aus. Sie zuckte am gesamten Körper. Sie konnte sich nicht mehr sammeln, sie hatte keine Macht über ihren Körper.

Jenna schämte sich das sie so viel Lust empfand während ein fremder Mann in ihr war und sie ihren Freund ansehen musste. Sie schrie, stöhnte laut, zuckte überall und hatte das Gefühl sie verliere sich in Trance. Ihre Augen änderten sich, sie fühlte sich als schwebe sie über sich selbst. Ihr Freund stand auf. Es schien das Zeichen dafür zu sein das sie aufhören sollten.

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