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Ich hatte jedoch noch nie das Glück eine Frau kennenzulernen, die diese Hosen für mich auch im Bett tragen würden.

Ich war mir sicher, dass es bei Katharina auch nicht anders sein würde, dennoch genoss ich es, sie mit meinen Blicken auszuziehen. Ich sah sie fortan jeden Tag beim Mittagessen und wenn sie an regnerischen Tagen eine Hose, anstatt des obligatorischen Rocks trug, war ich regelrecht traurig, so sehr faszinierten mich ihre langen, schlanken Beine in der Strumpfhose.

Gesprochen hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch kein Wort, doch dass sollte sich sehr bald ändern. Ich nahm also mein Tablett und steuerte auf einen anderen Tisch als sonst zu, einen der soweit hinten im Raum lag, dass ich unmittelbar an ihr vorbei musste. Ich hatte natürlich keine Augen für meine Umgebung, sondern nur für sie und diesem Umstand verdanke ich, dass ich mich bis auf die Knochen blamierte.

Ich übersah die kleine Pfütze auf dem Boden, die sich direkt neben ihrem Tisch befand und ehe ich mich versehen konnte, war ich auch schon ausgerutscht und ziemlich unsanft mit dem Kopf gegen die Tischkante geschlagen. Für einen kurzen Moment verlor ich das Bewusstsein und als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich direkt in ihre wunderschönen, grünen Augen.

Ich war unfähig etwas zu sagen, bewegte nur langsam meinen Kopf zu einem Nicken und sah sie an. Ich sah mich irritiert in der Kantine um, kein anderer Mitarbeiter war mehr zu sehen, wir beide waren also alleine. Fest presste sich ihre Glücksperle gegen den weichen Stoff, ihre Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln konnte sie nicht mehr verbergen. Sie registrierte meine Blicke, lächelte aber nur und dann stand sie auf. Ich befürchtete schon sie mit meinen Blicken verärgert zu haben, doch anstatt mich alleine zu lassen, stieg sie mit einem Bein über meinen Kopf und ging dann erneut ganz langsam in die Hocke.

Sie war nicht nur eine atemberaubend hübsche Frau, sondern auch eine sehr erfahrene Liebhaberin, wie mir ihr geschicktes Handspiel verriet. Ich packte ihre Hüften und presste sie immer dichter auf mein Gesicht, ich konnte nicht atmen, fühlte nur den Stoff ihrer Strumpfhose und ihre Feuchtigkeit, die durch das dünne Netz floss.

Ich erwartete, dass sie nun ihre Strumpfhose ausziehen würde, doch nichts dergleichen geschah. Ich fuhr langsam hinter ihr her und versuchte meinen Freund zu beruhigen damit ich nicht mit einer riesen Beule in der Hose aussteigen muss. Je mehr ich mich bemühte umso schlimmer wurde es und die Meter hatten wir schnell hinter uns gebracht. Stephanie stellte ihr Fahrrad ab und ich stieg aus dem Auto aus, meine Beule in der Hose war eigentlich nicht zu übersehen.

Wir gingen zusammen in das Mehrfamilienhaus und Stephanie schloss ihre Wohnung auf. Die Wohnung war hell und geschmackvoll eingerichtet und sie führte mich in das Wohnzimmer. Wir setzten uns, ich auf das Leder Sofa und sie mir gegenüber in einen Sessel und ich fragte sie ob sie öfter einfach so Arbeitskollegen zu sich mit nach Hause nehme?

Stephanie lächelte und antwortete mit einer Gegenfrage, ob ich öfter einfach so mit zu einer Arbeitskollegin kommen würde? Mein Kopf wurde knall rot und ich stotterte nur das es nicht zu verbergen sei das sie einen enormen Reitz auf mich ausübe.

Sie fragte mich was mir den so an ihr gefallen würde und ich sagte das einfach alles eine erotische Ausstrahlung an ihr hätte und das mich besonders ihre Beine die in Nylonstrumpfhosen steckten anmachen würden. Stephanie zog mich am Hemd zu ihr herunter und fing an mich zu küssen. Unsere Lippen berührten sich und ich merkte wie sich ihr Mund öffnete und ihre Zunge vorsichtig heraus kam und meine Lippen betasteten. Vor sichtig und unendlich zärtlich schob sie ihre Zunge in meinen Mund und ertastete meine Mundhöhle.

Ich wollte dass dieser Kuss nie endet, Stephanie schlang ihre Arme um meinen Hals und ich zog sie langsam nach oben. Wir fingen uns an überall am Körper zu streichen während wir uns sehr intensiv küssten, ich konnte ihre harten Brustwarzen fühlen und meine Hände fuhren weiter nach unten über ihre Hüften zu ihrem festen Hintern und wieder nach oben. Sie hatte ein dezentes Parfüm das mich scharfmachte. Sie schloss die Augen und gab sich voll meinem Streicheln hin.

Sie zog mich wieder nach oben und küsste mich auf den Mund und meinte, jetzt befreien wir deinen Lümmel aber mal aus seinem Gefängnis. Stephanie tastete die Beule in meiner Hose ab und zog dann langsam meinen Reisverschluss auf, ihre Hand verschwand in meinem Hosenschlitz und ich spürte wie sie in meine Unterhose glitt, mit festen Griff umschloss sie meinen harten Schwanz und zog in heraus. Stephanie ging vor mir auf die Knie und leckte mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel, aus der schon mein Freudensaft herauslief.

Erst ganz langsam, dann aber immer fester saugend nahm sie meinen Schwanz in den Mund, ich sah die Sterne vor Augen. Warnend sagte ich zu ihr, wenn du so weiter macht überstehe ich die nächsten 5 Minuten nicht.

Sie lächelte stand auf und drückte mich auf die Couch, dann legte sie sich verkehrt herum auf mich, so dass wir in der 69er Stellung uns gegenseitig oral verwöhnen konnten. Ich griff mit beiden Armen jeweils um einen Oberschenkel und leckte Stephanie durch ihre Strumpfhose und den Slip, dann zerriss ich den Zwickel ihrer Strumpfhose und schob ihren Slip zur Seite, so dass ich meine Zunge tief in ihrer nassen Fickspalte versenken konnte, sie hatte einen intensiven aber sehr geilen Geschmack.

Ich zog meine Zunge durch ihre ganze Ritze und konnte nicht widerstehen mit meiner Zungenspitze an ihrer Rosette zu lecken.

Stephanie stöhnte auf und ihr Geilsaft lief immer heftiger aus der Spalte. Auch Stephanie war nicht untätig sie lutschte und sauge an meiner harten Latte wie ich es ihr nicht zugetraut hätte, dabei legte sie aber ein Feingefühl an den Tag, das sie immer genau bis kurz vor den Punkt ging bei dem es kein Zurück bei mir gegeben hätte. Sie kraulte meine Eier und schob mir vorsichtig einen Finger in die Rosette, diese Behandlung machte mich so geil dass ich mit meinem Lecken unterbrechen musste und mir ein Stöhnen entglitt.

Mittlerweile war mein Schwanz so hart das er nicht mehr härter zu lutschen ging, ich küsste gerade Stephanies Nylon Beine als sie plötzlich meinte, dass sie meinen Fickstab jetzt in ihrer Fotze spüren wolle. Gesagt getan wir tauschten die Positionen und Stephanie legte sich mit dem Rücken auf die Couch und spreizte ihre Beine, ich glitt über sie, zog ihren Slip beiseite und drang ganz langsam in ihre pitsch nasse Spalte ein.

Sie versenkte ihre Zunge in meinem Mund und ich spürte wie mir ihr Fotzensaft an den Eiern und dann die Beine herunter lief.



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Für einen kurzen Moment verlor ich das Bewusstsein und als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich direkt in ihre wunderschönen, grünen Augen.

Ich war unfähig etwas zu sagen, bewegte nur langsam meinen Kopf zu einem Nicken und sah sie an. Ich sah mich irritiert in der Kantine um, kein anderer Mitarbeiter war mehr zu sehen, wir beide waren also alleine. Fest presste sich ihre Glücksperle gegen den weichen Stoff, ihre Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln konnte sie nicht mehr verbergen.

Sie registrierte meine Blicke, lächelte aber nur und dann stand sie auf. Ich befürchtete schon sie mit meinen Blicken verärgert zu haben, doch anstatt mich alleine zu lassen, stieg sie mit einem Bein über meinen Kopf und ging dann erneut ganz langsam in die Hocke. Sie war nicht nur eine atemberaubend hübsche Frau, sondern auch eine sehr erfahrene Liebhaberin, wie mir ihr geschicktes Handspiel verriet.

Ich packte ihre Hüften und presste sie immer dichter auf mein Gesicht, ich konnte nicht atmen, fühlte nur den Stoff ihrer Strumpfhose und ihre Feuchtigkeit, die durch das dünne Netz floss.

Ich erwartete, dass sie nun ihre Strumpfhose ausziehen würde, doch nichts dergleichen geschah. Ich schloss meine Augen, um mich ganz auf die Empfindungen zu konzentrieren, denn ich war mir sicher, dass sich dieses Erlebnis so niemals wiederholen würde. Als ich tatsächlich die Augen öffnete, sah ich wie zuvor in ihre Augen, allerdings waren wir beide vollkommen bekleidet, die Kantine war gefüllt und ich lag auf dem harten Boden und hatte starke Kopfschmerzen. Ich war tatsächlich gestürzt und ausgerechnet neben Katharina gelandet.

Auch wenn mein Kopf ziemlich schmerzte, hatte mir die Bewusstlosigkeit einen Moment der Lust geschenkt, der sich unglaublich real angefühlt hatte und für mich war klar, dass ich alles daran setzen würde, dieser Frau tatsächlich näher zu kommen. Kostenlos anmelden Ich bin ein e: Ich suche ein e: Ich bestätige, dass ich die AGB und Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiert habe.

Stephanie lächelte mich an und ihre schulterlangen schwarzen Haare waren durch den Fahrtwind etwas zerzaust.

Sie meinte jetzt sind wir uns heute dreimal über den weggelaufen das kann kein Zufall sein. Sie fragte mich wo ich den wohnen würde und ich erklärte ihr dass ich noch eine Ortschaft weiter müsse.

Ich sagte nur, ob ich Lust habe ist gar keine Frage, den Rest verschluckte ich. Stephanie lachte und meinte ich soll ihr einfach hinter her fahren.

Ich fuhr langsam hinter ihr her und versuchte meinen Freund zu beruhigen damit ich nicht mit einer riesen Beule in der Hose aussteigen muss. Je mehr ich mich bemühte umso schlimmer wurde es und die Meter hatten wir schnell hinter uns gebracht. Stephanie stellte ihr Fahrrad ab und ich stieg aus dem Auto aus, meine Beule in der Hose war eigentlich nicht zu übersehen. Wir gingen zusammen in das Mehrfamilienhaus und Stephanie schloss ihre Wohnung auf.

Die Wohnung war hell und geschmackvoll eingerichtet und sie führte mich in das Wohnzimmer. Wir setzten uns, ich auf das Leder Sofa und sie mir gegenüber in einen Sessel und ich fragte sie ob sie öfter einfach so Arbeitskollegen zu sich mit nach Hause nehme? Stephanie lächelte und antwortete mit einer Gegenfrage, ob ich öfter einfach so mit zu einer Arbeitskollegin kommen würde? Mein Kopf wurde knall rot und ich stotterte nur das es nicht zu verbergen sei das sie einen enormen Reitz auf mich ausübe.

Sie fragte mich was mir den so an ihr gefallen würde und ich sagte das einfach alles eine erotische Ausstrahlung an ihr hätte und das mich besonders ihre Beine die in Nylonstrumpfhosen steckten anmachen würden. Stephanie zog mich am Hemd zu ihr herunter und fing an mich zu küssen. Unsere Lippen berührten sich und ich merkte wie sich ihr Mund öffnete und ihre Zunge vorsichtig heraus kam und meine Lippen betasteten.

Vor sichtig und unendlich zärtlich schob sie ihre Zunge in meinen Mund und ertastete meine Mundhöhle. Ich wollte dass dieser Kuss nie endet, Stephanie schlang ihre Arme um meinen Hals und ich zog sie langsam nach oben.

Wir fingen uns an überall am Körper zu streichen während wir uns sehr intensiv küssten, ich konnte ihre harten Brustwarzen fühlen und meine Hände fuhren weiter nach unten über ihre Hüften zu ihrem festen Hintern und wieder nach oben.

Sie hatte ein dezentes Parfüm das mich scharfmachte. Sie schloss die Augen und gab sich voll meinem Streicheln hin. Sie zog mich wieder nach oben und küsste mich auf den Mund und meinte, jetzt befreien wir deinen Lümmel aber mal aus seinem Gefängnis. Stephanie tastete die Beule in meiner Hose ab und zog dann langsam meinen Reisverschluss auf, ihre Hand verschwand in meinem Hosenschlitz und ich spürte wie sie in meine Unterhose glitt, mit festen Griff umschloss sie meinen harten Schwanz und zog in heraus.

Stephanie ging vor mir auf die Knie und leckte mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel, aus der schon mein Freudensaft herauslief. Erst ganz langsam, dann aber immer fester saugend nahm sie meinen Schwanz in den Mund, ich sah die Sterne vor Augen. Warnend sagte ich zu ihr, wenn du so weiter macht überstehe ich die nächsten 5 Minuten nicht.

Sie lächelte stand auf und drückte mich auf die Couch, dann legte sie sich verkehrt herum auf mich, so dass wir in der 69er Stellung uns gegenseitig oral verwöhnen konnten. Ich griff mit beiden Armen jeweils um einen Oberschenkel und leckte Stephanie durch ihre Strumpfhose und den Slip, dann zerriss ich den Zwickel ihrer Strumpfhose und schob ihren Slip zur Seite, so dass ich meine Zunge tief in ihrer nassen Fickspalte versenken konnte, sie hatte einen intensiven aber sehr geilen Geschmack.

Ich zog meine Zunge durch ihre ganze Ritze und konnte nicht widerstehen mit meiner Zungenspitze an ihrer Rosette zu lecken. Stephanie stöhnte auf und ihr Geilsaft lief immer heftiger aus der Spalte.

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Ich hatte natürlich keine Augen für meine Umgebung, sondern nur für sie und diesem Umstand verdanke ich, dass ich mich bis auf die Knochen blamierte. Ich übersah die kleine Pfütze auf dem Boden, die sich direkt neben ihrem Tisch befand und ehe ich mich versehen konnte, war ich auch schon ausgerutscht und ziemlich unsanft mit dem Kopf gegen die Tischkante geschlagen.

Für einen kurzen Moment verlor ich das Bewusstsein und als ich die Augen wieder aufschlug, sah ich direkt in ihre wunderschönen, grünen Augen. Ich war unfähig etwas zu sagen, bewegte nur langsam meinen Kopf zu einem Nicken und sah sie an. Ich sah mich irritiert in der Kantine um, kein anderer Mitarbeiter war mehr zu sehen, wir beide waren also alleine. Fest presste sich ihre Glücksperle gegen den weichen Stoff, ihre Feuchtigkeit zwischen den Schenkeln konnte sie nicht mehr verbergen.

Sie registrierte meine Blicke, lächelte aber nur und dann stand sie auf. Ich befürchtete schon sie mit meinen Blicken verärgert zu haben, doch anstatt mich alleine zu lassen, stieg sie mit einem Bein über meinen Kopf und ging dann erneut ganz langsam in die Hocke. Sie war nicht nur eine atemberaubend hübsche Frau, sondern auch eine sehr erfahrene Liebhaberin, wie mir ihr geschicktes Handspiel verriet.

Ich packte ihre Hüften und presste sie immer dichter auf mein Gesicht, ich konnte nicht atmen, fühlte nur den Stoff ihrer Strumpfhose und ihre Feuchtigkeit, die durch das dünne Netz floss. Ich erwartete, dass sie nun ihre Strumpfhose ausziehen würde, doch nichts dergleichen geschah. Mein Buch, wie ich beim ersten Blick aufs Cover sofort sah.

Ich schmunzelte und musste hinter meinem Bildschirm Lächeln. Wer wohl noch alles erotische Kurzgeschichten las?

Ein wenig war ich stolz drauf und ich fragte mich, welche Geschichte sie wohl gerade zu lesen begann. Hatte sie das Buch von Anfang gelesen, oder wahllos in der Mitte begonnen? Hatte sie nach einem Titel ausgewählt, oder nach der Länge einer Story? Welche Story gefiel ihr wohl am besten? Das wäre doch jetzt eine gute Gelegenheit, mit ihr ins Gespräch zu kommen.

Aber vielleicht wollte sie ja gerade das nicht? Sie schlug das Buch auf, schaute wohl kurz ins Inhaltsverzeichnis und blätterte dann weit nach hinten durch. Vielleicht die letzte Story in diesem Band. Vielleicht wollte sie hier und jetzt das Buch zu Ende lesen. Hoffentlich, denn auf der letzten Seite war ich. Ich linste angespannt über den Rand meines Bildschirms.

Meine Hände wurden feucht, als ich sie beobachtete, während sie meine Träume, Phantasien und Gedanken las. Sie hielt das Buch in der linken Hand, die Zigarette in der rechten. Sie las ein paar Seiten, während sie ab und zu an der Zigarette zog. Dann legte sie das Buch auf den Tisch, nahm noch hastig einen tiefen Zug und drückte die Zigarette im Aschenbecher aus. Zeige- und Mittelfinger der linken Hand hielten das Buch aufgeschlagen. Sie strich sich kaum merklich sanft über die Brust, dann schnellten die Finger wieder hoch, um die nächste Seite zu offenbaren.

Ich sah, wie sich ihre Brust, während sie tief atmete immer schneller hob und senkte. Die Halsschlagader pulsierte und immer wieder fuhr sie sich mit ihrer feuchten Zunge über die Lippen.

Sie rieb ihre Schenkel aneinander und ich konnte das leise, knisternde Geräusch fast hören, welches ihre Nylons bei jeder kleinen Bewegung verursachten. Immer wieder spannten sich die Muskeln ihrer Schenkel an. Noch einmal die Lippen anfeuchten. Ihr Hintern straffte sich unter dem kurzen engen Rock und dann sah ich ihre zitternden Nasenflügel.

Sie lächelte kaum merklich. Ihre Augen verharrten auf einem Punkt und wurden leicht feucht. Abwesend und leise, aber schwer, atmend schaute sie aus dem Fenster. Sie dreht das Buch um, legt es auf den Tisch. Zündet eine neue Zigarette an und nach den ersten Zügen führt sie wieder das Cognacglas an ihre vollen Lippen. Sie wirkt jetzt nicht mehr so sicher wie vorher. Ihre Hand mit dem Glas zittert leicht und sie muss beinahe husten, als der Schnaps in ihrer Kehle brennt.

Schnell einen Schluck Kaffee hinterher und ein, zwei Mal tief durchatmen. Die Flammen, die ihr Höhepunkt in ihrem Körper entfacht hatte, erlöschen langsam. Dann hat sie sich gefangen, nimmt das Buch wieder auf, zieht an ihrer Zigarette. Während sie jetzt langsam und bedächtig noch einmal umblättert, bläst sie wieder völlig selbstsicher den Rauch aus den Lungen. Sie schaut zu mir rüber.

Fast ängstlich ertappt worden zu sein. Sie sieht mir in die Augen, schaut wieder aufs Buch. Bitte melden Sie sich an Benutzername Passwort Passwort vergessen? Petra S Nylon Lehrerin 0 von 5 Sternen. Ich war 16 Jahre alt und was sex Anging sehr unerfahren. Ich hatte mich in meine Lehrerin verschossen. Sie hat schulterlanges lockiges Haar.

Schlank und lange weiblichgeformte Beine. Ich habe es mir zuhause sehr oft selbst gemacht und immer an sie dabei gedacht. Am nächsten Tag in der Schule, hatte ich Mathe in den letzten 2 Stunden. Ich konnte mich kaum auf den Unterricht konzentrieren. Und wenn sie an mir vorbei lief, versuchte ich immer ihren geilen Duft tief ein zu atmen.

Der Raum füllte sich dann immer mit einen geilen Nylonfuss Duft. Was mir mehr recht als schlecht war. Ich setzte mich genau gegenüber ihrs Lehrerpultes.

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