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Auch andere Herren stiegen mit ihren Sklavinnen dazu, und legten sie ebenfalls auf dem Boden ab. Die Münder meiner Blondine und einer asiatischen Sklavin berührten sich.

Ihre Münder waren geöffnet und sie hauchten gegenseitig ihren Atem. Stock griff ich die nackte, blonde Sklavin und landete vom Aufzug direkt in meinem Appartment. Ich zog an der Zigarette. Was sie empfindet, — keine Ahnung. Ich lief um sie herum und schubste sie auf die Seite. Mit ihren blauen Augen blickte sie mich stumm an. Ich pustete Zigarettenqualm zu ihr herunter. Wollte ich sie etwa erniedrigen? Ich drückte die Zigarette im Aschenbecher aus, und beobachtete die Regungen in ihrem hübschen Gesicht.

Ich war schon zu abgelenkt und mir wurde es zu persönlich. Sie schluckte und mich durchzuckte ein warmes Gefühl. Ich hatte dieses Mädchen echt gerne und mich machte diese Situation an. Darurch dass sie nicht sprach hatte ich den Eindruck ihr alles erählen, oder auch alles mit ihr machen zu können.

Ich streichelte ihren Po und die Innenseite ihrer Schenkel. Dadurch dass ihre Beine angewinkelt am Korper fixiert waren, landete ich zwangsläufig wie beiläufig an ihrer Scham. Sie zuckte leicht, blickte mich aber irgendwie zärtlich an.

Vorsichtig streichelte mein Mittelfinger zwischen ihren Schamlippen. Sie war etwas feucht. Ich streichelte noch ein paar mal, dann führte ich meinen Finger ein, es fühlte sich eng an.

Aber eine Reaktion blieb aus. Ehrlich gesagt wurde ein anständiges Verhalten von meiner Geilheit so überlagert, das mir ein richtiges Gespräch auch mittlerweile egal war. Ich phantasierte davon sie richtig zu ficken. Mein Ständer in meiner Hose war eindeutig. Ich warf ihr noch einen Blick zu, nackt, klein, blond, gefesselt. Wie aus einem Sexmagazin. Im Bad stand ich vor dem mannshohen Spiegel und roch an dem Finger den ich eben noch in ihrer Scheide hatte.

Ich fühlte mich sehr glücklich, — fast wie veliebt. Ich zog mich aus, erst ein paar Teile, dann alles und schaute mich im Spiegel an. Ich war 38, 1,80 und trainiert, mein Schwanz war rasiert, ich stellte mich unter die Dusche. Nass und ohne mich abzutrocknen ging ich zurück ins Schlafzimmer.

Mein Paket lag immer noch au dem Bett, und streckte den Po etwas nach oben. Vemutlich war diese Position für sie am bequemsten, denn ihre Arme waren ja hinter Ihrem Rücken zusammengebunden. Mit meiner Nassen Hand fuhr ich ohne eine Vorwarnung durch ihre Spalte, dann setzte ich meinen Penis an ihrer kleinen Fotze an.

Bastian und ich harmonierten wirklich gut. Kinder hatten wir zwar keine, aber wir waren auch so glücklich. Naja, vielleicht nicht so ganz. Es wurde auch von Mal zu Mal deutlicher was er bevorzugte. Es war schon schön, irgendwie. Und ich bekam auch gelegentlich einen Orgasmus. Aber es war nicht der Hammer. Zumal ich mal einen Porno gesehen hatte, indem wirklich die Post abging.

Er war sogar richtig hart gewesen. Doch in meiner Phantasie war es manchmal sogar noch härter. Doch Bastian hätte ich nie und nimmer etwas davon erzählen können.

Er war der Meinung, ich mache das, um ihm zu gefallen. Mir gefiel sie aber und so sprach ich ihn auch gelegentlich damit an. So zum Beispiel an einem Samstag Abend, als er mich bat ein Bier zu holen. Ich benutzte mit voller Absicht diese Worte, um seine Reaktion zu sehen. Er stutzte wieder, sah mich kurz an und grinste kopfschüttelnd.

Ich benutzte diese Anrede an diesem Abend noch ein paar Mal, bis es ihm zu bunt wurde. Doch er blieb nicht ernst, als er mich grinsen sah. Als wir später im Bett lagen, fummelte er ein wenig an meiner Fotze.

Das tat er immer kurz bevor er sich auf mich legte. Dabei blieb mir fast das Herz stehen, denn ich betonte jedes Wort und versuchte ihn damit zu provozieren. Du kleine Sklavin, du! Es traf mich wie ein Blitzschlag.

Mein Herz hüpfte vor Freude, als er mich Sklavin nannte. Dieses Mal fühlte es sich anders an, als er sich auf mich legte. Und es war auch anders.




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Ich pustete Zigarettenqualm zu ihr herunter. Wollte ich sie etwa erniedrigen? Ich drückte die Zigarette im Aschenbecher aus, und beobachtete die Regungen in ihrem hübschen Gesicht. Ich war schon zu abgelenkt und mir wurde es zu persönlich. Sie schluckte und mich durchzuckte ein warmes Gefühl. Ich hatte dieses Mädchen echt gerne und mich machte diese Situation an. Darurch dass sie nicht sprach hatte ich den Eindruck ihr alles erählen, oder auch alles mit ihr machen zu können.

Ich streichelte ihren Po und die Innenseite ihrer Schenkel. Dadurch dass ihre Beine angewinkelt am Korper fixiert waren, landete ich zwangsläufig wie beiläufig an ihrer Scham. Sie zuckte leicht, blickte mich aber irgendwie zärtlich an. Vorsichtig streichelte mein Mittelfinger zwischen ihren Schamlippen.

Sie war etwas feucht. Ich streichelte noch ein paar mal, dann führte ich meinen Finger ein, es fühlte sich eng an. Aber eine Reaktion blieb aus. Ehrlich gesagt wurde ein anständiges Verhalten von meiner Geilheit so überlagert, das mir ein richtiges Gespräch auch mittlerweile egal war. Ich phantasierte davon sie richtig zu ficken.

Mein Ständer in meiner Hose war eindeutig. Ich warf ihr noch einen Blick zu, nackt, klein, blond, gefesselt. Wie aus einem Sexmagazin. Im Bad stand ich vor dem mannshohen Spiegel und roch an dem Finger den ich eben noch in ihrer Scheide hatte. Ich fühlte mich sehr glücklich, — fast wie veliebt. Ich zog mich aus, erst ein paar Teile, dann alles und schaute mich im Spiegel an.

Ich war 38, 1,80 und trainiert, mein Schwanz war rasiert, ich stellte mich unter die Dusche. Nass und ohne mich abzutrocknen ging ich zurück ins Schlafzimmer. Mein Paket lag immer noch au dem Bett, und streckte den Po etwas nach oben.

Vemutlich war diese Position für sie am bequemsten, denn ihre Arme waren ja hinter Ihrem Rücken zusammengebunden. Mit meiner Nassen Hand fuhr ich ohne eine Vorwarnung durch ihre Spalte, dann setzte ich meinen Penis an ihrer kleinen Fotze an. Ob kleine Fauen auch kleinere Muschis haben, denn diese war sehr eng. Ich fickte sie immer schneller, ohne auf ihr Befinden zu achten.

Sie war mir hilflos ausgeliefert, und der Gedanke machte mich umso mehr an. Ich packte sie an den Seilen ihrer Fesselung, wegen ihres geringen Gewichts konnte ich sie heftig schnell zu mir ziehen und kontrollieren. Der Frau war kein Stöhnen zu enlocken, keinen Laut gab sie von sich. Ob es ihr gefiel oder nicht — ich ficke sie einfach trotzdem, dachte ich eigentlich untypisch für mich. Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf ihren strammen Hintern, sie wimmerte leise.

Zumindestens eine Regung, dachte ich, und schlug härter. Und es war auch anders. Irgendwie fickte er dieses Mal härter.

Und er betitelte mich ein paar Mal mit Sklavin. An diesem Abend bekam ich wieder mal einen richtig geilen Orgasmus. Und er merkte das wohl auch. Deshalb wiederholten wir am Sonntag morgen dieses Sexspiel. Allerdings mit einem kleinen Unterschied. Ich wünsche dich von hinten zu nehmen. Mir wurde richtig schwindlig vor Lust. Vermutlich wurde ich auch laut, auch wenn ich vor lauter Lust es nicht richtig mitbekam. Doch als wir später zusammen duschten, schien Bastian total gut drauf zu sein.

Fast so, als ob er sich auf seine Brust trommelte. Zwei Tage später, also am Dienstag, kam er mit einem Geschenk zurück. Er wartete nicht, bis wir zu Abend gegessen haben, sondern packte mich am Handgelenk und zerrte mich ins Schlafzimmer. Während dessen packte er etwas aus einer Tüte. Es waren ein Paar gefütterte Handschellen. Er legte sie mir auf dem Rücken an.

In seiner unbändigen Sexlust fickte er mir den Verstand aus dem Kopf. So begehrenswert habe ich mich noch nie zuvor gefühlt. Dazu meine gebundenen Hände, ohne Möglichkeit der Gegenwehr. Er drückte mir immer wieder den Kopf in das Kopfkissen und erstickte so meine lauten Lustschreie. Endlich Sklavin Hier Online seit: Utes Erziehung bizarr Gebunden und geliebt Die Raumpilotin, Teil 1 — fremde Wesen Alle Figuren sind volljährig!

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